Morde am Campus sind erst der Anfang
„Death's Daughter“ ist der erste Band der „Erbe der Uralten“ Serie von der Autorin S. A. Barnes.
Wir lernen Jocasta kennen, die als normale Studentin unter den Menschen lebt. Doch sie ist die Tochter des Todes, auch wenn sie zu dieser Seite der Familie keinen Kontakt hat. Dies ändert sich aber, als Devon in ihrer Stadt auftaucht und ihr von einer Nachfolge des Todes erzählt, von der sie nichts weiß. Weiterhin geschehen sehr merkwürdige Sachen in Jocastas Leben und sogar ihre beste Freundin wird getötet. Sie wird sogar mit diesem Vorfall in Verbindung gebracht und sucht seitdem nach dem wahren Täter. Schon bald merkt sie, dass es sich um die Uralten selbst oder einen Sprössling der Uralten halten muss, die ihr das Leben schwermachen. Jocasta versucht nun alles ihre Freunde auf dem Campus zu schützen und den Schuldigen zu bekämpfen.
Zunächst liest sich die Geschichte wie eine spannende Akademie und Campus Geschichte. Wir erfahren aber hier, dass Jocasta sich von negativen Gefühlen ernährt und sich diesen Gefühlen hingezogen fühlt. Der Todessturz von ihrer besten Freundin ist der Anfang von einer immer temporeicheren Handlung, die Jocasta immer wieder an ihre Grenzen führt.
Mit Jocasta als Protagonistin bin ich nicht ganz warm geworden, ihre Widersprüchlichen Anmerkungen zu ihrem Nähren, fand ich sehr verwirrend, sie will es mal gar nicht, dann ist es wiederum notwendig und dann will sie es wieder nicht, weil sie Angst hat die Kontrolle zu verlieren und einen Menschen sogar töten kann. Auch die Liebesgeschichte kam überhaupt nicht bei mir an und der Love-Interest empfand ich dauerhaft als sehr unangenehm. Die Wendungen und Intrigen zum Ende fand ich teils vorhersehbar und konnte mich die Autorin doch hier doch überraschen.
Dennoch empfand ich die Handlung als sehr spannend und auch die Magie von Jocasta und den Uralten sehr interessant. Ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Band lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Wir lernen Jocasta kennen, die als normale Studentin unter den Menschen lebt. Doch sie ist die Tochter des Todes, auch wenn sie zu dieser Seite der Familie keinen Kontakt hat. Dies ändert sich aber, als Devon in ihrer Stadt auftaucht und ihr von einer Nachfolge des Todes erzählt, von der sie nichts weiß. Weiterhin geschehen sehr merkwürdige Sachen in Jocastas Leben und sogar ihre beste Freundin wird getötet. Sie wird sogar mit diesem Vorfall in Verbindung gebracht und sucht seitdem nach dem wahren Täter. Schon bald merkt sie, dass es sich um die Uralten selbst oder einen Sprössling der Uralten halten muss, die ihr das Leben schwermachen. Jocasta versucht nun alles ihre Freunde auf dem Campus zu schützen und den Schuldigen zu bekämpfen.
Zunächst liest sich die Geschichte wie eine spannende Akademie und Campus Geschichte. Wir erfahren aber hier, dass Jocasta sich von negativen Gefühlen ernährt und sich diesen Gefühlen hingezogen fühlt. Der Todessturz von ihrer besten Freundin ist der Anfang von einer immer temporeicheren Handlung, die Jocasta immer wieder an ihre Grenzen führt.
Mit Jocasta als Protagonistin bin ich nicht ganz warm geworden, ihre Widersprüchlichen Anmerkungen zu ihrem Nähren, fand ich sehr verwirrend, sie will es mal gar nicht, dann ist es wiederum notwendig und dann will sie es wieder nicht, weil sie Angst hat die Kontrolle zu verlieren und einen Menschen sogar töten kann. Auch die Liebesgeschichte kam überhaupt nicht bei mir an und der Love-Interest empfand ich dauerhaft als sehr unangenehm. Die Wendungen und Intrigen zum Ende fand ich teils vorhersehbar und konnte mich die Autorin doch hier doch überraschen.
Dennoch empfand ich die Handlung als sehr spannend und auch die Magie von Jocasta und den Uralten sehr interessant. Ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Band lesen und freue mich schon auf die Fortsetzung.