Nicht ganz ausgereift, aber unterhaltsam und spannend
"Death's daughter" hat mich mit seinem Klappentext unfassbar neugierig gemacht. Die Tochter des Todes, ein schockierender Tod, der viele Fragen aufwirft, und ein anderer Nachfahre, der irgendwie seine Finger im Spiel zu haben scheint.
Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf und hat auch das restliche Buch über ein angenehmes Tempo aufrecht erhalten können. Wir erfahren mehr über Jocasta, ihre Fähigkeiten und die Hintergründe der Magie in der Geschichte. Ich mochte das Worldbuilding, auch wenn es ein wenig oberflächlich blieb. Die Richtung, in die sich alles entwickelt, hat mit gut gefallen und auch wenn es spannendere und weniger fesselnde Momente gab, habe ich die ganze Zeit gerne weitergelesen. Besonders gegen Ende gab es nochmal einige spannende Entwicklungen und Überraschungen, die viel Spannung mit sich gebracht haben. Und auch die Atmosphäre hat die gesamte Geschichte passend untermalt.
Jo als Protagonistin hat mir gut gefallen. Sie ist manchmal etwas widersprüchlich und stellen ihre Fähigkeiten sie vor die ein oder andere Herausforderung. Doch ist sie auch mutig, steht für die ein, die sie gern hat und entwickelt sich als Person mit all ihren Facetten weiter. So bekommt sie über das Buch eine gute Tiefe, was auf Charaktere wie Carter und Devon leider nicht so zutraf. Die beiden blieben eher unscheinbar und hätte ich gerne mehr über sie erfahren, um auch die ganzen Emotionen besser nachvollziehen zu können. Dafür konnte mich zum Beispiel Chessa sehr überzeugen, die besonders in den letzten Kapiteln nochmal mehr von sich zeigen konnte.
Auch wenn für mich nicht alles ganz rund war und das Buch an so einigen Stellen noch ein wenig mehr Tiefe und Ausführungen hätte vertragen können, wurde ich gut unterhalten und hoffe, dass noch eine Fortsetzung kommt.
Die Handlung nimmt schnell an Fahrt auf und hat auch das restliche Buch über ein angenehmes Tempo aufrecht erhalten können. Wir erfahren mehr über Jocasta, ihre Fähigkeiten und die Hintergründe der Magie in der Geschichte. Ich mochte das Worldbuilding, auch wenn es ein wenig oberflächlich blieb. Die Richtung, in die sich alles entwickelt, hat mit gut gefallen und auch wenn es spannendere und weniger fesselnde Momente gab, habe ich die ganze Zeit gerne weitergelesen. Besonders gegen Ende gab es nochmal einige spannende Entwicklungen und Überraschungen, die viel Spannung mit sich gebracht haben. Und auch die Atmosphäre hat die gesamte Geschichte passend untermalt.
Jo als Protagonistin hat mir gut gefallen. Sie ist manchmal etwas widersprüchlich und stellen ihre Fähigkeiten sie vor die ein oder andere Herausforderung. Doch ist sie auch mutig, steht für die ein, die sie gern hat und entwickelt sich als Person mit all ihren Facetten weiter. So bekommt sie über das Buch eine gute Tiefe, was auf Charaktere wie Carter und Devon leider nicht so zutraf. Die beiden blieben eher unscheinbar und hätte ich gerne mehr über sie erfahren, um auch die ganzen Emotionen besser nachvollziehen zu können. Dafür konnte mich zum Beispiel Chessa sehr überzeugen, die besonders in den letzten Kapiteln nochmal mehr von sich zeigen konnte.
Auch wenn für mich nicht alles ganz rund war und das Buch an so einigen Stellen noch ein wenig mehr Tiefe und Ausführungen hätte vertragen können, wurde ich gut unterhalten und hoffe, dass noch eine Fortsetzung kommt.