Nicht passendes Genre und zu wenig Tiefe
Der Klappentext von Death's Daughter hatte mich direkt angesprochen. Die Tochter des Todes, die einfach nur als normale Studentin leben und eigentlich nichts mit der übernatürlichen Welt zu tun haben will. Dabei etwas mit ihrem Dozenten hatte. Und die einfach die ganz normalen Probleme und Sorgen eines jungen Erwachsenen an diesem Punkt im Leben haben will.
Wäre da nicht das kleine Detail, dass Jocasta von anderen Menschen "zehren", also Lebensenergie stehlen, muss, um zu überleben. Außerdem kommt ein weiterer Nachfahre wie sie in die Stadt und löst eine Kettenreaktion aus, von der sie und ihre Freunde sich nicht so schnell erholen werden.
Das Buch ist erst einmal wunderschön gestaltet. Der Farbschnitt ist sehr gelungen und unter dem Schutzumschlag ist es ebenfalls sehr aufwendig und schön gemacht. Ich bin kein Fan von Personen auf Buchcovern aber ansonsten fand ich es sehr schön gemacht.
Die Idee dieser Dark Academia Romantasy hat mir sehr gut gefallen. Allerdings fand ich die Umsetzung eher schwach.
Die einzelnen Charakter haben mir zu wenig Tiefe, gerade Jocastas Freunde sind sehr flach, sodass man nicht wirklich mitfühlen kann, als die Geschichte ins Rollen kommt. Aber auch die Hauptcharakter bleiben ziemlich an der Oberfläche.
Es gab leider auch kaum World Building, die Protagonistin weiß selber wenig aus der Welt aber so war es einfach nicht packend oder interessant.
Was mir auch gefehlt hat, war ein Glossar (was ist z. B. ein Zephryus?). Da hätten die verschiedenen Familien, Kreaturen und mögliche Hierarchien beschrieben werden können.
Die Handlung an sich hat mich dann leider nicht überzeugen können, denn es passiert insgesamt zu wenig. Jocasta und ihre Freunde laufen von A nach B aber man bekommt eher viel von ihren langen ewigen Monologen mit als wirklich von einer spannenden Handlung. Dadurch wird die Geschichte eher langatmig und langweilig.
Ich hatte mich eigentlich auch auf mehr Spice und Tension eingestellt. Allerdings gab es da keine Chemie zwischen ihr und dem Love Interest. Auch der Spice wirkt eher erzwungen, war zugleich auch kaum vorhanden.
Mich wundert auch ein wenig die Genre Zuordnung. Für mich war das definitiv kein Dark Academia.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Es hat mich zwar unterhalten können, hatte aber definitiv seine Längen und war viel zu oberflächlich und soft für eine Dark Academia Romantasy. Da fehlte einfach überall die Tiefe. Würde ich nicht nochmal lesen.
Wäre da nicht das kleine Detail, dass Jocasta von anderen Menschen "zehren", also Lebensenergie stehlen, muss, um zu überleben. Außerdem kommt ein weiterer Nachfahre wie sie in die Stadt und löst eine Kettenreaktion aus, von der sie und ihre Freunde sich nicht so schnell erholen werden.
Das Buch ist erst einmal wunderschön gestaltet. Der Farbschnitt ist sehr gelungen und unter dem Schutzumschlag ist es ebenfalls sehr aufwendig und schön gemacht. Ich bin kein Fan von Personen auf Buchcovern aber ansonsten fand ich es sehr schön gemacht.
Die Idee dieser Dark Academia Romantasy hat mir sehr gut gefallen. Allerdings fand ich die Umsetzung eher schwach.
Die einzelnen Charakter haben mir zu wenig Tiefe, gerade Jocastas Freunde sind sehr flach, sodass man nicht wirklich mitfühlen kann, als die Geschichte ins Rollen kommt. Aber auch die Hauptcharakter bleiben ziemlich an der Oberfläche.
Es gab leider auch kaum World Building, die Protagonistin weiß selber wenig aus der Welt aber so war es einfach nicht packend oder interessant.
Was mir auch gefehlt hat, war ein Glossar (was ist z. B. ein Zephryus?). Da hätten die verschiedenen Familien, Kreaturen und mögliche Hierarchien beschrieben werden können.
Die Handlung an sich hat mich dann leider nicht überzeugen können, denn es passiert insgesamt zu wenig. Jocasta und ihre Freunde laufen von A nach B aber man bekommt eher viel von ihren langen ewigen Monologen mit als wirklich von einer spannenden Handlung. Dadurch wird die Geschichte eher langatmig und langweilig.
Ich hatte mich eigentlich auch auf mehr Spice und Tension eingestellt. Allerdings gab es da keine Chemie zwischen ihr und dem Love Interest. Auch der Spice wirkt eher erzwungen, war zugleich auch kaum vorhanden.
Mich wundert auch ein wenig die Genre Zuordnung. Für mich war das definitiv kein Dark Academia.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Es hat mich zwar unterhalten können, hatte aber definitiv seine Längen und war viel zu oberflächlich und soft für eine Dark Academia Romantasy. Da fehlte einfach überall die Tiefe. Würde ich nicht nochmal lesen.