Nix mit Romantasy
Wenn man ein Buch schon als Romantasy vermarktet und in meinem Fall auch Teil eines Romantasy-Abo ist, dann sollte man doch annehmen, dass dort sowohl Fantasy als auch Romance vorhanden sein werden. Jedoch war von der Romance nichts zu sehen.
Wenn überhaupt, dann ist Death’s Daughter eine Paranormal Mystery, aber keine Romantasy, auch wenn mir klar ist, dass das Teil 1 einer Reihe ist.
Einfach jeder Charakter hier hat mich genervt. Und ganz besonders einer: Carter 🙄
Der Gute sollte wohl die Love Interest sein, aber das, was er und Jo miteinander hatten, kann man beim besten Willen keine Romance nennen. Das war mehr ein Hin und Her von “ wir können nicht zusammen sein” zu “ omg seine Berührung ist so toll und erinnert mich an die ganzen heimlichen treffen und das Geräusch unseres Stöhnens” bis zu “ich habe versucht Abstand zu halten, aber es geht nicht und das mit uns sollte wirklich nicht sein” und dann “ Erinnerungen an Berührungen und Küsse und Blicke” 🙄
Carter war auch der einzige, der Jo durchgehend mit vollem Namen, Jocasta, angesprochen hat und das hat mich einfach nur angekotzt🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄
Jo selber war auch nicht unbedingt besser. Ich konnte sie nicht wirklich greifen, aber vor allem nicht ihre Beziehung zu ihrer Magie. Mal sagt sie sehr deutlich, dass sie sie nicht benutzen möchte und eher Abstand davon hält. Sobald jedoch potentielle Feinde auftauchen oder Gefahr droht, droht sie wiederum mit ihrer Macht (die sie vielleicht besitzt, aber nicht wirklich beherrscht 🙄).
Chessa, Jos Mitbewohnerin, schien anfangs wirklich sympathisch, hat aber um die Mitte rum eine komplette 180 Grad Wendung gemacht, aus Gründen, die mir immer noch schleierhaft sind.
Devon, der vielleicht, vielleicht auch nicht der zukünftige Love Interest sein wird, war der einzige normale Charakter im ganzen Buch.
Ich kann verstehen, wenn Leute am Mysteryanteil Gefallen finden und obwohl ich selber jemand bin, dem sowas normalerweise gefällt, konnte mich das hier im Buch nicht überzeugen.
Objektiv betrachtet, sind die Plottwist ganz gut und ich bin mir sicher, Leser, denen das Buch gefallen hat, werden auch diese Twists gefallen.
Ich habe selber irgendwann in der Mitte komplett das Interesse verloren und das so extrem, dass mich absolut nichts mehr wieder einlullen konnte. Schiebe die Schuld größtenteils mal auf Carter🙄
Falls die Reihe eine Serienverfilmung kriegt, kann ich mir gut vorstellen, dass sie das Loch, das Vampire Diaries hinterlassen hat, füllen kann.
Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.
Wenn überhaupt, dann ist Death’s Daughter eine Paranormal Mystery, aber keine Romantasy, auch wenn mir klar ist, dass das Teil 1 einer Reihe ist.
Einfach jeder Charakter hier hat mich genervt. Und ganz besonders einer: Carter 🙄
Der Gute sollte wohl die Love Interest sein, aber das, was er und Jo miteinander hatten, kann man beim besten Willen keine Romance nennen. Das war mehr ein Hin und Her von “ wir können nicht zusammen sein” zu “ omg seine Berührung ist so toll und erinnert mich an die ganzen heimlichen treffen und das Geräusch unseres Stöhnens” bis zu “ich habe versucht Abstand zu halten, aber es geht nicht und das mit uns sollte wirklich nicht sein” und dann “ Erinnerungen an Berührungen und Küsse und Blicke” 🙄
Carter war auch der einzige, der Jo durchgehend mit vollem Namen, Jocasta, angesprochen hat und das hat mich einfach nur angekotzt🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄🙄
Jo selber war auch nicht unbedingt besser. Ich konnte sie nicht wirklich greifen, aber vor allem nicht ihre Beziehung zu ihrer Magie. Mal sagt sie sehr deutlich, dass sie sie nicht benutzen möchte und eher Abstand davon hält. Sobald jedoch potentielle Feinde auftauchen oder Gefahr droht, droht sie wiederum mit ihrer Macht (die sie vielleicht besitzt, aber nicht wirklich beherrscht 🙄).
Chessa, Jos Mitbewohnerin, schien anfangs wirklich sympathisch, hat aber um die Mitte rum eine komplette 180 Grad Wendung gemacht, aus Gründen, die mir immer noch schleierhaft sind.
Devon, der vielleicht, vielleicht auch nicht der zukünftige Love Interest sein wird, war der einzige normale Charakter im ganzen Buch.
Ich kann verstehen, wenn Leute am Mysteryanteil Gefallen finden und obwohl ich selber jemand bin, dem sowas normalerweise gefällt, konnte mich das hier im Buch nicht überzeugen.
Objektiv betrachtet, sind die Plottwist ganz gut und ich bin mir sicher, Leser, denen das Buch gefallen hat, werden auch diese Twists gefallen.
Ich habe selber irgendwann in der Mitte komplett das Interesse verloren und das so extrem, dass mich absolut nichts mehr wieder einlullen konnte. Schiebe die Schuld größtenteils mal auf Carter🙄
Falls die Reihe eine Serienverfilmung kriegt, kann ich mir gut vorstellen, dass sie das Loch, das Vampire Diaries hinterlassen hat, füllen kann.
Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.