Solider erster Band der „Erbe der Uralten“-Reihe

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harlekin Avatar

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Der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Die Tochter des Todes hört sich doch nach einem interessanten Charakter an, kommt dann noch die düstere Akademie-Atmosphäre mit einem durchdachten Magiesystem, gekonnt gesetzten Wendungen in der Handlung und für einen RomanticFantasy der obligatorische Spice dazu, sollte es doch eine spannende, magische und unterhaltsame Story sein.

Also ein spritziger Romfantasy – hoffte ich zumindest. Aber nach Beenden des Buches bin ich zwiegespalten. Ich wollte diese Geschichte mögen, doch so richtig mitreißen konnte sie mich nicht, wobei ich das nicht einmal an einem bestimmten Fakt festmachen kann. Insgesamt fehlte mir einfach der entscheidende Knalleffekt, um mich vollkommen von der Geschichte gefangennehmen zu lassen. Und das Ende ließ definitiv zu viele Fragen bei mir offen.

Kurzum: Richtig warm geworden bin ich mit „Death's Daughter“ leider nicht. Trotz einer fantasievollen Grundidee ist hinsichtlich Tiefe bei Handlung und Figuren noch Luft nach oben. Klar, das ist meine Meinung. Deshalb meine Empfehlung: Lest das Buch und bildet euch eine eigene Meinung.