Spannende Idee!
Eine düstere Kleinstadt, mysteriöse Todesfälle und mittendrin die Tochter des Todes.
Die Idee der Geschichte (die im Titel "Death's Daughter" ja schon treffend angeteasert wird) und natürlich das wunderschöne Cover haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht.
Der Beginn hat mein Interesse geweckt, da die Perspektive der Protagonistin, Jocasta, außergewöhnlich ist und beispielsweise das Zehren von negativen Gefühlen schnell neugierig macht.
In der Mitte fehlte mir dann jedoch ein bisschen die Ausarbeitung dieser "mythologischen" Elemente. Jocasta selbst kennt sich nicht so gut in dieser Welt aus, da sie unter Menschen aufgewachsen ist, und obwohl mir das normalerweise gut gefällt, da der Leser so bei der Entdeckung der magischen Facetten mit dabei ist, hat es mich in diesem Buch eher verwirrt.
Dies hat sich für mich auch auf die Mystery-Aspekte ausgewirkt. Obwohl die geheimnisvollen Vorfälle abwechslungsreich und spannend waren, hatte ich das Gefühl, nicht richtig "miträtseln" zu können, da die Magie (und die daraus resultierenden Lösungsmöglichkeiten) leicht unklar blieben.
Das Ende hat mich positiv überrascht, da unerwartete Wendungen alle Handlungsstränge zusammengeführt haben und zum Schluss auch alle Vorfälle aufgelöst wurden.
Romance war in diesem Buch eher ein Subplot, was für mich gut in die Storyline gepasst hat. Was als love triangle angepriesen wurde, hat mich allerdings nicht überzeugt. Zwischen Carter, dem dominanteren love interest, und Jocasta habe ich wenig Chemie gespürt. Devon, ein Lust-Spross, war mir im Vergleich viel sympathischer und ich hätte mir mehr romantische Momente zwischen ihm und Jo gewünscht.
Insgesamt kann ich das Buch allerdings trotz der kurzen Durststrecke in der Mitte empfehlen, da es mal etwas Neues ins Genre bringt. Ein toller Herbst-Read, auch für Einsteiger ins Dark-Academia-/Romance-Genre, da es nicht zu brutal oder spicy ist!
Die Idee der Geschichte (die im Titel "Death's Daughter" ja schon treffend angeteasert wird) und natürlich das wunderschöne Cover haben mich auf das Buch aufmerksam gemacht.
Der Beginn hat mein Interesse geweckt, da die Perspektive der Protagonistin, Jocasta, außergewöhnlich ist und beispielsweise das Zehren von negativen Gefühlen schnell neugierig macht.
In der Mitte fehlte mir dann jedoch ein bisschen die Ausarbeitung dieser "mythologischen" Elemente. Jocasta selbst kennt sich nicht so gut in dieser Welt aus, da sie unter Menschen aufgewachsen ist, und obwohl mir das normalerweise gut gefällt, da der Leser so bei der Entdeckung der magischen Facetten mit dabei ist, hat es mich in diesem Buch eher verwirrt.
Dies hat sich für mich auch auf die Mystery-Aspekte ausgewirkt. Obwohl die geheimnisvollen Vorfälle abwechslungsreich und spannend waren, hatte ich das Gefühl, nicht richtig "miträtseln" zu können, da die Magie (und die daraus resultierenden Lösungsmöglichkeiten) leicht unklar blieben.
Das Ende hat mich positiv überrascht, da unerwartete Wendungen alle Handlungsstränge zusammengeführt haben und zum Schluss auch alle Vorfälle aufgelöst wurden.
Romance war in diesem Buch eher ein Subplot, was für mich gut in die Storyline gepasst hat. Was als love triangle angepriesen wurde, hat mich allerdings nicht überzeugt. Zwischen Carter, dem dominanteren love interest, und Jocasta habe ich wenig Chemie gespürt. Devon, ein Lust-Spross, war mir im Vergleich viel sympathischer und ich hätte mir mehr romantische Momente zwischen ihm und Jo gewünscht.
Insgesamt kann ich das Buch allerdings trotz der kurzen Durststrecke in der Mitte empfehlen, da es mal etwas Neues ins Genre bringt. Ein toller Herbst-Read, auch für Einsteiger ins Dark-Academia-/Romance-Genre, da es nicht zu brutal oder spicy ist!