Spannungsvoll
Das Cover von "Death's Daughter" gefällt mir gut. Ich mag die Darstellung von Jocasta, die mich auch ein wenig an Wednsday erinnert. Es ist zudem auch sehr atmosphärisch und hat mich direkt neugierig auf die Geschichte gemacht.
Jocasta finde ich sehr spannend. Eigentlich möchte sie nur ihr Leben leben, doch als Tochter des Todes ist das gar nicht so einfach. Ich fand, dass sie eine sehr starke Protagonistin war, die sich hier auch weiterentwickelt hat.
Die Handlung konnte mich sehr begeistern, da die Geschichte sich in viele Richtungen entwickelt hat, die ich nicht kommen sehen habe. Bei mir sind immer mehr Fragen aufgetaucht und man musste lange warten bis man überhaupt Antworten bekommen hat, beziehungsweise haben sich danach wieder neue Fragen entwickelt. Das Ende hat mich dann auch eher enttäuscht, da ich noch viele Fragen hatte. Somit hoffe ich auch noch auf einen zweiten Band.
Der Schreibstil von S. A. Barns hat mir gut gefallen, einfach weil die Spannung so lange aufrecht erhalten wurde. Ich muss trotzdem sagen, dass es mich nicht komplett überzeugen konnte.
Jocasta finde ich sehr spannend. Eigentlich möchte sie nur ihr Leben leben, doch als Tochter des Todes ist das gar nicht so einfach. Ich fand, dass sie eine sehr starke Protagonistin war, die sich hier auch weiterentwickelt hat.
Die Handlung konnte mich sehr begeistern, da die Geschichte sich in viele Richtungen entwickelt hat, die ich nicht kommen sehen habe. Bei mir sind immer mehr Fragen aufgetaucht und man musste lange warten bis man überhaupt Antworten bekommen hat, beziehungsweise haben sich danach wieder neue Fragen entwickelt. Das Ende hat mich dann auch eher enttäuscht, da ich noch viele Fragen hatte. Somit hoffe ich auch noch auf einen zweiten Band.
Der Schreibstil von S. A. Barns hat mir gut gefallen, einfach weil die Spannung so lange aufrecht erhalten wurde. Ich muss trotzdem sagen, dass es mich nicht komplett überzeugen konnte.