Tochter des Todes
Jocasta ist die Tochter des Todes, doch das weiß niemand in ihrem Umfeld. Sie muss sich zwar von ihrer Lebenskraft ernähren, doch das macht sie sehr vorsichtig um niemanden zu verletzen. Als plötzlich seltsame Unfälle auf dem Gelände ihrer Universität passieren und Studenten sterben, weiß Jo, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zu geht. Da kurz vorher ein anderer Sohn eines Unsterblichen aufgetaucht ist, vermutet sie, dass diese etwas damit zu tun haben können und geht der Sache auf den Grund.
Das Buch ist aus der Perspektive von Jocasta geschrieben. Sie hatte es nicht immer leicht, da sie von einem permanenten Hunger geplagt wird, der die Menschen von denen sie zehrt das Leben kosten könnte. Aber dafür ist sie definitiv gut angekommen in der Stadt der Universität.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, allerdings konnte mich das Buch trotzdem nicht wirklich überzeugen. Das lag vor allem an Jo, die ich schwierig fand, und an der wirklich nicht überzeugenden Lovestory.
Jo ist für meinen Geschmack die meiste Zeit über ziemlich kopflos. Sie läuft von A nach B und wieder zurück, versucht dabei zwar ihre Freunde zu retten, aber eigentlich tut sie gar nichts außer rumzulaufen und sich selbst in Gefahr zu bringen.
Dazu kommt eine Lovestory, bei der wirklich 0 Chemie da war. Ich mochte den männdlichen Hauptcharakter wirklich gar nicht und bin auch bis zum Ende nicht mit ihm warm geworden. Das Lovetriangle wirkte mir auch viel zu konstruiert.
Was mir gefallen hat, ist die Idee und auch Teile der Story fand ich super. Leider gab es für meinen Geschmack super viele Längen zwischen den Teilen, die spannend waren.
Insgesamt hat mich das Buch leider eher nicht überzeugen können, auch wenn ich die Idee gut fand.
Das Buch ist aus der Perspektive von Jocasta geschrieben. Sie hatte es nicht immer leicht, da sie von einem permanenten Hunger geplagt wird, der die Menschen von denen sie zehrt das Leben kosten könnte. Aber dafür ist sie definitiv gut angekommen in der Stadt der Universität.
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, allerdings konnte mich das Buch trotzdem nicht wirklich überzeugen. Das lag vor allem an Jo, die ich schwierig fand, und an der wirklich nicht überzeugenden Lovestory.
Jo ist für meinen Geschmack die meiste Zeit über ziemlich kopflos. Sie läuft von A nach B und wieder zurück, versucht dabei zwar ihre Freunde zu retten, aber eigentlich tut sie gar nichts außer rumzulaufen und sich selbst in Gefahr zu bringen.
Dazu kommt eine Lovestory, bei der wirklich 0 Chemie da war. Ich mochte den männdlichen Hauptcharakter wirklich gar nicht und bin auch bis zum Ende nicht mit ihm warm geworden. Das Lovetriangle wirkte mir auch viel zu konstruiert.
Was mir gefallen hat, ist die Idee und auch Teile der Story fand ich super. Leider gab es für meinen Geschmack super viele Längen zwischen den Teilen, die spannend waren.
Insgesamt hat mich das Buch leider eher nicht überzeugen können, auch wenn ich die Idee gut fand.