Tochter des Todes

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talida Avatar

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Wow, was war das?
Erst mal zum Äußeren: das Cover an sich ist leider nicht so ganz mein Fall, dafür konnte mich der Klappentext aber Gott sei Dank umso mehr überzeugen. Der Farbschnitt ist richtig toll, die Innengestaltung ein Traum.
Kommen wir zur Geschichte. Jo ist die Tochter des Todes und muss - um zu überleben - von anderen Menschen zehren. Während andere Sprosse ihre Macht gerne nutzen, versucht Jo es auf ein Minimum zu reduzieren - und dabei keine Menschen zu töten.
Carter ist für mich am Anfang ein bisschen undurchsichtig und richtig warm bin ich tatsächlich die ganze Geschichte nicht mit ihm geworden.
Devon fand ich von Anfang an super, genauso wie Chessa.
Der Schreibstil ist unheimlich fesselnd und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Der Plott war für mich gut durchdacht, auch wenn man teils schon mit vielen rechnen konnte.
Alles in allem ein absolut fesselndes Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, eine Geschichte, die ich so jetzt noch nicht kannte mit tollen Wendungen. Das einzige, was mir ein wenig gefehlt hat, war die Liebesgeschichte, die kam nicht wirklich an.