Tödliches Erbe
Worum geht’s?
Jocasta ist anders. Sie ist die Tochter des Todes und dazu bestimmt, eines Tages seine Nachfolge anzutreten. Dabei will Jo eigentlich nur eines: ein ganz normales Leben. Deshalb geht sie ans College nach Beecher, einen Ort ohne Magie, ohne den Einfluss der Uralten und vor allem ohne Bedrohung. Zumindest sollte es dort so sein. Denn schon bald muss Jo feststellen, dass man seinem Schicksal nicht einfach davonlaufen kann.
Meine Meinung:
Mit „Death’s Daughter“ startet S. A. Barnes ihre Dark-Academia-Romantasy um die Tochter des Todes. Und ich muss sagen: Der Auftakt hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist fantasievoll, lebendig und fesselnd, die Charaktere sind spannend und über allem liegt von Anfang an dieses Gefühl von Gefahr und Düsternis. Dazu die grandiose Aufmachung: das Cover unter dem Cover und dann noch dieser geniale versteckte Buchschnitt? Einfach der Hammer!
Wir erleben die Geschichte aus Sicht von Jo, die nichts lieber möchte, als ein normales Leben zu führen und dabei möglichst niemanden zu töten. Schwierig, wenn man als Tochter des Todes immer wieder von der Lebensenergie anderer zehren muss. An ihrer Seite stehen Carter, ihr Professor und gleichzeitig ihre Affäre, Devon, der Sohn der Lust, sowie ihre ganz normalen Freunde Lennie, Daan und Chessa. Ein herrlich bunter Haufen unterschiedlichster Charaktere, der wunderbar in diese ungewöhnliche Welt passt.
Ich gebe zu, anfangs hatte die Geschichte für mich einige Längen. Für einen Fantasy-Auftakt kann ich das allerdings gut verzeihen, denn zunächst muss man diese Welt verstehen, ihre Bewohner kennenlernen und herausfinden, was es mit den Uralten, ihren Kräften und dem Zehren auf sich hat. Doch mit jedem Kapitel nahm die Geschichte mehr Fahrt auf und irgendwann konnte man die Magie förmlich zwischen den Seiten sirren hören.
Besonders gefallen hat mir diese völlig neue Mystery- und Fantasy-Welt mit ihren eigenen Regeln, Kräften und Wesen. Dazu das düstere Dark-Academia-Setting, eine Prise Forbidden Love und eine immer stärker werdende Bedrohung und schon hatte mich das Buch. Denn wo die Geschichte anfangs noch ihre Längen hatte, herrschte später plötzlich absolute Weltuntergangsstimmung. Panik. Hauthüllen. Leichen. Ein Boden, der sich einfach auftut. Gerade die Szenen mit Nova auf dem Friedhof waren unglaublich atmosphärisch und düster.
Und das Tempo zog immer weiter an. Plötzlich folgten Wendungen und Twists aufeinander, von denen ich manche kommen sah, während mich andere völlig überrascht haben. Und dann dieses Finale! Rund, explosiv und genau so, wie ich mir das Ende dieses ersten Bandes gewünscht habe. Wobei „Ende“ eigentlich das falsche Wort ist, denn es bedeutet gleichzeitig einen neuen Anfang. Und das Treffen mit dem Tod? Spätestens da war klar: Ich muss wissen, wie es mit Jo, ihren Freunden und Beecher weitergeht.
Fazit:
„Death’s Daughter“ von S. A. Barnes hat mich nach einem etwas ruhigeren Einstieg immer mehr in seine düstere und ungewöhnliche Welt gezogen. Ich mochte Jo, die Idee rund um die Uralten und ihre Kräfte und vor allem die immer bedrohlicher werdende Atmosphäre richtig gerne. Spätestens als die Geschichte völlig eskaliert ist, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und nach diesem explosiven Ende steht für mich fest: Ich will unbedingt wissen, wie es mit Jo und Beecher weitergeht.
5 tödliche Sterne von mir.
Jocasta ist anders. Sie ist die Tochter des Todes und dazu bestimmt, eines Tages seine Nachfolge anzutreten. Dabei will Jo eigentlich nur eines: ein ganz normales Leben. Deshalb geht sie ans College nach Beecher, einen Ort ohne Magie, ohne den Einfluss der Uralten und vor allem ohne Bedrohung. Zumindest sollte es dort so sein. Denn schon bald muss Jo feststellen, dass man seinem Schicksal nicht einfach davonlaufen kann.
Meine Meinung:
Mit „Death’s Daughter“ startet S. A. Barnes ihre Dark-Academia-Romantasy um die Tochter des Todes. Und ich muss sagen: Der Auftakt hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist fantasievoll, lebendig und fesselnd, die Charaktere sind spannend und über allem liegt von Anfang an dieses Gefühl von Gefahr und Düsternis. Dazu die grandiose Aufmachung: das Cover unter dem Cover und dann noch dieser geniale versteckte Buchschnitt? Einfach der Hammer!
Wir erleben die Geschichte aus Sicht von Jo, die nichts lieber möchte, als ein normales Leben zu führen und dabei möglichst niemanden zu töten. Schwierig, wenn man als Tochter des Todes immer wieder von der Lebensenergie anderer zehren muss. An ihrer Seite stehen Carter, ihr Professor und gleichzeitig ihre Affäre, Devon, der Sohn der Lust, sowie ihre ganz normalen Freunde Lennie, Daan und Chessa. Ein herrlich bunter Haufen unterschiedlichster Charaktere, der wunderbar in diese ungewöhnliche Welt passt.
Ich gebe zu, anfangs hatte die Geschichte für mich einige Längen. Für einen Fantasy-Auftakt kann ich das allerdings gut verzeihen, denn zunächst muss man diese Welt verstehen, ihre Bewohner kennenlernen und herausfinden, was es mit den Uralten, ihren Kräften und dem Zehren auf sich hat. Doch mit jedem Kapitel nahm die Geschichte mehr Fahrt auf und irgendwann konnte man die Magie förmlich zwischen den Seiten sirren hören.
Besonders gefallen hat mir diese völlig neue Mystery- und Fantasy-Welt mit ihren eigenen Regeln, Kräften und Wesen. Dazu das düstere Dark-Academia-Setting, eine Prise Forbidden Love und eine immer stärker werdende Bedrohung und schon hatte mich das Buch. Denn wo die Geschichte anfangs noch ihre Längen hatte, herrschte später plötzlich absolute Weltuntergangsstimmung. Panik. Hauthüllen. Leichen. Ein Boden, der sich einfach auftut. Gerade die Szenen mit Nova auf dem Friedhof waren unglaublich atmosphärisch und düster.
Und das Tempo zog immer weiter an. Plötzlich folgten Wendungen und Twists aufeinander, von denen ich manche kommen sah, während mich andere völlig überrascht haben. Und dann dieses Finale! Rund, explosiv und genau so, wie ich mir das Ende dieses ersten Bandes gewünscht habe. Wobei „Ende“ eigentlich das falsche Wort ist, denn es bedeutet gleichzeitig einen neuen Anfang. Und das Treffen mit dem Tod? Spätestens da war klar: Ich muss wissen, wie es mit Jo, ihren Freunden und Beecher weitergeht.
Fazit:
„Death’s Daughter“ von S. A. Barnes hat mich nach einem etwas ruhigeren Einstieg immer mehr in seine düstere und ungewöhnliche Welt gezogen. Ich mochte Jo, die Idee rund um die Uralten und ihre Kräfte und vor allem die immer bedrohlicher werdende Atmosphäre richtig gerne. Spätestens als die Geschichte völlig eskaliert ist, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Und nach diesem explosiven Ende steht für mich fest: Ich will unbedingt wissen, wie es mit Jo und Beecher weitergeht.
5 tödliche Sterne von mir.