Tolle Idee mit viel verschenktem Potential
Mich hat bei Death's Daugther schon allein der Titel inklusive Cover gecatcht. Denn sind wir mal ehrlich, optisch ist das Buch schon ein kleiner Augenschmaus. Der Buchschnitt ist passend dazu eher legere gehalten in einfachem schwarz, mit dem kleinen Nebeneffekt, dass er einen versteckten Farbschnitt hat.
Der Klappentext hat mich auch sofort abgeholt, ist mir im Nachhinein aber wirklich etwas zu lang. Das hätte man wesentlich kürzer und prägnanter halten können und somit weniger falsche Erwartungshaltung aufgebaut.
Der Schreibstil und Humor der Autorin haben mir recht gut gefallen und zu Beginn war das ganze auch so spannend gehalten, dass es mich direkt abgeholt hat. Leider hat mich einiges hin und her dann unterwegs etwas verloren und im Mittelteil hat die Geschichte für mich unglaublich geschwächelt. Hier gab es einfach zu viel, was für mich nicht so richtig greifbar war, manche (oder eigentlich ziemlich viele) Charaktere gingen mir zwischenzeitig auch so richtig auf die Nerven und waren kaum noch nachvollziehbar. Der Klappentext baut eine Erwartungshaltung auf, die meiner Meinung nach einfach falsch war und die Sache mit dem Loveinterest? Absolute Redflag auf zwei Beinen. Sorry, konnte ich null nachvollziehen.
Gegen Ende wurde es dann doch nochmal recht spannend, wobei mir auch hier teilweise die Naivität der Charaktere etwas quer im Magen lag. Nichtsdestotrotz hat die Story nochmal an Fahrt aufgenommen und es lief auch mit dem Lesen auf einmal wieder zügiger.
Das Ende hat mich teilweise etwas sprachlos zurückgelassen. Und das nicht, weil es ein besonders fieser Cliffhanger war, sondern viel eher, weil ich es etwas unverschämt fand und ich mir bei einigen Aussagen, die fielen, einfach nur dachte WTF?!? Echt jetzt?
Dennoch würde ich sagen, es ist ein recht gutes Ende und es ist kein weiterer Band nötig, weswegen ich mir auch noch nicht sicher bin, ob ich Jocastas Geschichte in Zukunft weiterverfolgen würde.
Fazit:
Eine solide Geschichte, gut für zwischendurch. Aber ich bin der Meinung, es hätte sich wesentlich mehr rausholen lassen.
Der Klappentext hat mich auch sofort abgeholt, ist mir im Nachhinein aber wirklich etwas zu lang. Das hätte man wesentlich kürzer und prägnanter halten können und somit weniger falsche Erwartungshaltung aufgebaut.
Der Schreibstil und Humor der Autorin haben mir recht gut gefallen und zu Beginn war das ganze auch so spannend gehalten, dass es mich direkt abgeholt hat. Leider hat mich einiges hin und her dann unterwegs etwas verloren und im Mittelteil hat die Geschichte für mich unglaublich geschwächelt. Hier gab es einfach zu viel, was für mich nicht so richtig greifbar war, manche (oder eigentlich ziemlich viele) Charaktere gingen mir zwischenzeitig auch so richtig auf die Nerven und waren kaum noch nachvollziehbar. Der Klappentext baut eine Erwartungshaltung auf, die meiner Meinung nach einfach falsch war und die Sache mit dem Loveinterest? Absolute Redflag auf zwei Beinen. Sorry, konnte ich null nachvollziehen.
Gegen Ende wurde es dann doch nochmal recht spannend, wobei mir auch hier teilweise die Naivität der Charaktere etwas quer im Magen lag. Nichtsdestotrotz hat die Story nochmal an Fahrt aufgenommen und es lief auch mit dem Lesen auf einmal wieder zügiger.
Das Ende hat mich teilweise etwas sprachlos zurückgelassen. Und das nicht, weil es ein besonders fieser Cliffhanger war, sondern viel eher, weil ich es etwas unverschämt fand und ich mir bei einigen Aussagen, die fielen, einfach nur dachte WTF?!? Echt jetzt?
Dennoch würde ich sagen, es ist ein recht gutes Ende und es ist kein weiterer Band nötig, weswegen ich mir auch noch nicht sicher bin, ob ich Jocastas Geschichte in Zukunft weiterverfolgen würde.
Fazit:
Eine solide Geschichte, gut für zwischendurch. Aber ich bin der Meinung, es hätte sich wesentlich mehr rausholen lassen.