Wer möchte den Job als Tod?
Jocasta ist Tods Tochter, möchte aber eigentlich nur ein ganz normales Leben an der Beecher University führen. Zumindest so normal wie möglich, denn um zu überleben, muss sie von negativen Emotionen zehren. Ansonsten versucht sie aber, so wenig Schaden wie möglich anzurichten und sich von ihrem Vater zu distanzieren. Doch plötzlich ernennt er sie zu seiner Nachfolgerin und damit fangen die ganzen Probleme erst an.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich total gut. Die Tochter des Todes, die einfach nur ein normales Menschenleben führen möchte? Das kann ja nicht gut gehen. Tut es auch nicht.
Jocasta möchte sich im Gegensatz zu vielen Uralten und deren Sprossen ihre Menschlichkeit und Empathie bewahren und Menschen kein unnötiges Leid zufügen. Sie ist stark, mutig und aufopfernd und möchte ihre Freund*innen um jeden Preis beschützen. Da sie jedoch zum Überleben von negativen Emotionen zehren muss, empfindet sie zugleich ordentlich Scham und Selbsthass und würde diesen Teil von sich liebend gern loswerden. Innerhalb des Buches macht sie eine schöne Entwicklung durch und lernt, sich selbst mehr zu akzeptieren.
Über die Welt der Uralten und deren Regeln hätte ich gerne mehr erfahren, das blieb alles etwas blass. Aber da Jocasta sich immer von dieser Welt ferngehalten hat und bisher genauso wenig darüber weiß, denke und hoffe ich, dass wir im nächsten Band mehr darüber erfahren.
Die Atmosphäre der Geschichte mochte ich gerne, es war eine Mischung aus Universitätssetting, Übernatürlichem, Grusel und Mördersuche. Und es sterben so einige. Demgegenüber steht Jocastas trockener Humor, der einiges aufgelockert hat.
Die Handlung erstreckt sich nur über wenige Tage. Das war interessant und war gut gemacht. Dadurch erhalten wir allerdings keinen Einblick in den Alltag, sondern eine Momentaufnahme, wobei es auch Rückblenden gibt. An Spannung hat es aber nicht gemangelt.
Die Liebesgeschichte war nicht ganz so meins und ich habe sie nicht richtig gefühlt, was vielleicht auch an dem kleinen Zeitfenster lag, in dem die Geschichte erzählt wird. Und die Enthüllung am Ende war spannend, aber auch nicht vorhersehbar.
Alles in allem eine packende Geschichte mit einer etwas anderen Protagonistin.
Die Idee hinter der Geschichte finde ich total gut. Die Tochter des Todes, die einfach nur ein normales Menschenleben führen möchte? Das kann ja nicht gut gehen. Tut es auch nicht.
Jocasta möchte sich im Gegensatz zu vielen Uralten und deren Sprossen ihre Menschlichkeit und Empathie bewahren und Menschen kein unnötiges Leid zufügen. Sie ist stark, mutig und aufopfernd und möchte ihre Freund*innen um jeden Preis beschützen. Da sie jedoch zum Überleben von negativen Emotionen zehren muss, empfindet sie zugleich ordentlich Scham und Selbsthass und würde diesen Teil von sich liebend gern loswerden. Innerhalb des Buches macht sie eine schöne Entwicklung durch und lernt, sich selbst mehr zu akzeptieren.
Über die Welt der Uralten und deren Regeln hätte ich gerne mehr erfahren, das blieb alles etwas blass. Aber da Jocasta sich immer von dieser Welt ferngehalten hat und bisher genauso wenig darüber weiß, denke und hoffe ich, dass wir im nächsten Band mehr darüber erfahren.
Die Atmosphäre der Geschichte mochte ich gerne, es war eine Mischung aus Universitätssetting, Übernatürlichem, Grusel und Mördersuche. Und es sterben so einige. Demgegenüber steht Jocastas trockener Humor, der einiges aufgelockert hat.
Die Handlung erstreckt sich nur über wenige Tage. Das war interessant und war gut gemacht. Dadurch erhalten wir allerdings keinen Einblick in den Alltag, sondern eine Momentaufnahme, wobei es auch Rückblenden gibt. An Spannung hat es aber nicht gemangelt.
Die Liebesgeschichte war nicht ganz so meins und ich habe sie nicht richtig gefühlt, was vielleicht auch an dem kleinen Zeitfenster lag, in dem die Geschichte erzählt wird. Und die Enthüllung am Ende war spannend, aber auch nicht vorhersehbar.
Alles in allem eine packende Geschichte mit einer etwas anderen Protagonistin.