Zwischen Macht, Dunkelheit und Menschlichkeit
Death’s Daughter hat mich schon mit der Grundidee neugierig gemacht. Jo ist nicht einfach irgendeine junge Frau sie ist die Tochter des Todes und trägt eine Macht in sich, die gleichzeitig faszinierend und erschreckend ist. Ich mochte Jo als Hauptfigur sehr. Sie versucht, trotz ihrer Herkunft und ihrer besonderen Fähigkeiten ihre Menschlichkeit zu bewahren. Dieser innere Kampf hat sie für mich greifbar gemacht und ich konnte ihre Entscheidungen und ihre Zweifel gut nachvollziehen.
Bei Carter war ich dagegen etwas zwiegespalten. Am Anfang konnte ich ihn nur schwer einschätzen und so richtig warm geworden bin ich mit ihm tatsächlich auch im Laufe der Geschichte nicht. Besonders spannend fand ich die Frage, wie viel von einem selbst eigentlich durch die eigene Herkunft bestimmt wird.
Der Schreibstil von S. A. Barnes hat mir gut gefallen. Die Geschichte ließ sich flüssig lesen und ich wollte immer wieder wissen, wie es mit Jo und den anderen weitergeht. Besonders die düstere Atmosphäre hat für mich sehr gut zur Handlung gepasst.
Bei Carter war ich dagegen etwas zwiegespalten. Am Anfang konnte ich ihn nur schwer einschätzen und so richtig warm geworden bin ich mit ihm tatsächlich auch im Laufe der Geschichte nicht. Besonders spannend fand ich die Frage, wie viel von einem selbst eigentlich durch die eigene Herkunft bestimmt wird.
Der Schreibstil von S. A. Barnes hat mir gut gefallen. Die Geschichte ließ sich flüssig lesen und ich wollte immer wieder wissen, wie es mit Jo und den anderen weitergeht. Besonders die düstere Atmosphäre hat für mich sehr gut zur Handlung gepasst.