Noch zwiegespalten
Positiv zu vermerken ist, dass den Betroffenen Mut gemacht wird. Das Buch scheint strukturiert zu sein und der Lesefluss geht in Ordnung (nur - wie bereits ein/e andere/r Rezensent/in anmerkte - manchmal wusste ich bei den Illustrationen nicht ganz, wo ich anfangen soll, aber so tragisch sehe ich es nicht).
Leider bin ich kein besonderer Fan von dem Zeichenstil (was wohl eher subjektiv ist) und stellenweise finde ich die Begriffe unzureichend erklärt. Zum Beispiel hat sich die Autorin auf das DSM beschränkt, es gibt aber auch das ICD, welches (zumindest in Österreich) meistens angewendet wird. Es wäre also interessant gewesen, sich auf das Diagnose-Mittel zu beziehen, welches bei uns angewendet wird (vielleicht ist es in Deutschland ja das DSM...). Auch finde ich manche Begriffe (wie "neurospicy") nicht fördernd und Es wirkt generell recht hochmütig.
Als AuDD-Betroffene würde ich dem Buch trotzdem eine Chance gebe.
Leider bin ich kein besonderer Fan von dem Zeichenstil (was wohl eher subjektiv ist) und stellenweise finde ich die Begriffe unzureichend erklärt. Zum Beispiel hat sich die Autorin auf das DSM beschränkt, es gibt aber auch das ICD, welches (zumindest in Österreich) meistens angewendet wird. Es wäre also interessant gewesen, sich auf das Diagnose-Mittel zu beziehen, welches bei uns angewendet wird (vielleicht ist es in Deutschland ja das DSM...). Auch finde ich manche Begriffe (wie "neurospicy") nicht fördernd und Es wirkt generell recht hochmütig.
Als AuDD-Betroffene würde ich dem Buch trotzdem eine Chance gebe.