Wenn Träume Flügel bekommen...
Die Leseprobe von Eagle Rider zieht einen sofort in eine raue, mittelalterlich anmutende Welt hinein, in der das Leben von Entbehrung, harter Arbeit und großen Träumen geprägt ist. Gleich zu Beginn begegnen wir Tyl, der davon träumt zu fliegen und frei zu sein — ein starker Kontrast zu seiner Wirklichkeit voller Armut, Hunger und den strengen Erwartungen seines Vaters.
Britta Sabbag gelingt es, mit klarer, eindringlicher Sprache schnell Nähe zu ihrer Hauptfigur aufzubauen. Tyl wirkt verletzlich, aber auch hoffnungsvoll, und man spürt sofort seinen Wunsch nach einem anderen Leben. Die düstere Ausgangssituation — der Bruder zieht in die Welt, während Tyl fortgeschickt wird, um seinen eigenen Weg zu finden — erzeugt Spannung und Mitgefühl.
Besonders neugierig macht die geheimnisvolle Andeutung einer Begegnung im Wald, die vermuten lässt, dass Tyls Schicksal eng mit etwas Größerem verbunden ist. Die Mischung aus Abenteuer, innerer Stärke und einer Prise Magie verspricht eine mitreißende Reise.
Kurzfazit: Ein atmosphärischer Auftakt voller Emotion, der Lust macht, Tyl auf seinem Weg zu begleiten und herauszufinden, welche Kraft ihn wirklich erwartet.
Britta Sabbag gelingt es, mit klarer, eindringlicher Sprache schnell Nähe zu ihrer Hauptfigur aufzubauen. Tyl wirkt verletzlich, aber auch hoffnungsvoll, und man spürt sofort seinen Wunsch nach einem anderen Leben. Die düstere Ausgangssituation — der Bruder zieht in die Welt, während Tyl fortgeschickt wird, um seinen eigenen Weg zu finden — erzeugt Spannung und Mitgefühl.
Besonders neugierig macht die geheimnisvolle Andeutung einer Begegnung im Wald, die vermuten lässt, dass Tyls Schicksal eng mit etwas Größerem verbunden ist. Die Mischung aus Abenteuer, innerer Stärke und einer Prise Magie verspricht eine mitreißende Reise.
Kurzfazit: Ein atmosphärischer Auftakt voller Emotion, der Lust macht, Tyl auf seinem Weg zu begleiten und herauszufinden, welche Kraft ihn wirklich erwartet.