Toller Abenteuerroman mit Adlern
Wie wäre es mal mit anderen Tieren als Drachen? Ja, bitte!
Wir folgen Tyl in ein spannendes Abenteuer, in dem er ein Adlerreiter wird und gemeinsam mit anderen Adlerreitern das Land rettet.
Der Beginn ist ein wenig traurig, da Tyl von seinem Vater gezwungen wird, auszuziehen. Die Geschichte spielt im Mittelalter (12. Jahrhundert) und da ging es häufig einfach ums Überleben. Tyl findet einen verletzten Adler, pflegt ihn gesund und geht eine Verbindung mit ihm ein. Später rettet der Adler ihn und bringt ihn zu einem geheimen Ort, an dem weitere Adler und deren Reiter*innen leben – sie alle sind Kinder, die aus verschiedenen Gründen kein Zuhause mehr haben.
Und dann beginnt das Abenteuer, bei dem sie unter anderem gegen Falkenreiter kämpfen.
Die Geschichte baut sich langsam auf und lässt sich Zeit für die Begegnung von Tyl und seinem Adler Eylo. Und man lernt die anderen Kinder und ihre Charaktere ein wenig kennen. Der zweite Teil und das Ende sind dann sehr spannend.
Das Buch bietet eine tolle Abenteuer-/Fantasygeschichte, die aber auch traurige Elemente, wie Einsamkeit und den Verlust durch Tod, enthält. Gleichzeitig zeigt sie, wie unterschiedlich Menschen und ihre Stärken sein können.
Insgesamt hätte ich mir ein bisschen mehr Umfang und ein wenig mehr Details gewünscht. Der Auftakt ist aber dennoch gelungen.
Die Geschichte schließt zwar fürs Erste ab, aber ist eindeutig auf eine Fortsetzung ausgelegt. Das könnte eine gute neue Abenteuerreihe für junge Leser*innen werden.
Wir folgen Tyl in ein spannendes Abenteuer, in dem er ein Adlerreiter wird und gemeinsam mit anderen Adlerreitern das Land rettet.
Der Beginn ist ein wenig traurig, da Tyl von seinem Vater gezwungen wird, auszuziehen. Die Geschichte spielt im Mittelalter (12. Jahrhundert) und da ging es häufig einfach ums Überleben. Tyl findet einen verletzten Adler, pflegt ihn gesund und geht eine Verbindung mit ihm ein. Später rettet der Adler ihn und bringt ihn zu einem geheimen Ort, an dem weitere Adler und deren Reiter*innen leben – sie alle sind Kinder, die aus verschiedenen Gründen kein Zuhause mehr haben.
Und dann beginnt das Abenteuer, bei dem sie unter anderem gegen Falkenreiter kämpfen.
Die Geschichte baut sich langsam auf und lässt sich Zeit für die Begegnung von Tyl und seinem Adler Eylo. Und man lernt die anderen Kinder und ihre Charaktere ein wenig kennen. Der zweite Teil und das Ende sind dann sehr spannend.
Das Buch bietet eine tolle Abenteuer-/Fantasygeschichte, die aber auch traurige Elemente, wie Einsamkeit und den Verlust durch Tod, enthält. Gleichzeitig zeigt sie, wie unterschiedlich Menschen und ihre Stärken sein können.
Insgesamt hätte ich mir ein bisschen mehr Umfang und ein wenig mehr Details gewünscht. Der Auftakt ist aber dennoch gelungen.
Die Geschichte schließt zwar fürs Erste ab, aber ist eindeutig auf eine Fortsetzung ausgelegt. Das könnte eine gute neue Abenteuerreihe für junge Leser*innen werden.