Düster
Wessen Zeit wird kommen? Die Zeit des Opfers? Die Zeit des Täters? Dieser Thriller bleibt bis zu den letzten Seiten spannend.
In einem abgelegenen Fluss wird eine junge Frau tot aufgefunden. Viele Merkmale deuten darauf hin, dass sie über eine langen Zeitraum hinweg gefangen gehalten wurde. Kommissar Björling übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall. Er erhält Unterstützung von Johanna, einer jungen Kollegin aus der Rikskrim.
Malin, Björlings Tochter, kehrt von einem angeblichen Wochenende mit ihrer Freundin nicht zurück. Die Suche nach dem Täter und Malin beginnt.
Vallgren wechselt zwischen Björling, Johanna und Malin als Erzähler bzw. Erzählerin hin und her. Vallgren nimmt sich viel Zeit für die Entwicklung der Figuren.
Björling sucht verzweifelt nach seiner Tochter und versucht professionell als Ermittler tätig zu sein. Er erhält vermeintlich Unterstützung von seiner toten Frau, die ihm Hinweise gibt. Ihn plagen Halluzinationen, sowie die Sehnsucht und die Trauer um seine Frau. Die Vorstellung, Malin auch noch verloren zu haben, bringt ihn an seine Grenzen. Die Ermittlerin Johanna scheint eine schwere Kindheit und Jugend gehabt zu haben. Sie ist ständig auf der Suche nach Hinweisen, was selbst mit ihr geschehen ist und kämpft mit ihrer eigenen Vergangenheit. Sie versucht durch ihr Äußeres, alle Verbindungen zur Vergangenheit zu kappen. Und trotzdem quält sie ihr schlechtes Gewissen, ihrer jüngeren Schwester gegenüber. Und Malin?
Der Thriller ist düster und beklemmend. Die Natur spielt eine große Rolle. Die Beschreibungen einiger Handlungen sind grenzwertig. Es werden viele Hinweise gegeben, die manchmal etwas taugen, teilweise aber auch nicht. Erst ganz zum Schluss, wird die Geschichte entwirrt. Dabei bleiben einige Handlungsfäden lose hängen. Insbesondere zum Motiv hätte ich mir mehr gewünscht. Der Thriller ist jedoch wirklich fesselnd geschrieben, sodass ich das Buch nicht weglegen wollte.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die düstere und undurchsichtige skandinavische Thriller mögen.
In einem abgelegenen Fluss wird eine junge Frau tot aufgefunden. Viele Merkmale deuten darauf hin, dass sie über eine langen Zeitraum hinweg gefangen gehalten wurde. Kommissar Björling übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall. Er erhält Unterstützung von Johanna, einer jungen Kollegin aus der Rikskrim.
Malin, Björlings Tochter, kehrt von einem angeblichen Wochenende mit ihrer Freundin nicht zurück. Die Suche nach dem Täter und Malin beginnt.
Vallgren wechselt zwischen Björling, Johanna und Malin als Erzähler bzw. Erzählerin hin und her. Vallgren nimmt sich viel Zeit für die Entwicklung der Figuren.
Björling sucht verzweifelt nach seiner Tochter und versucht professionell als Ermittler tätig zu sein. Er erhält vermeintlich Unterstützung von seiner toten Frau, die ihm Hinweise gibt. Ihn plagen Halluzinationen, sowie die Sehnsucht und die Trauer um seine Frau. Die Vorstellung, Malin auch noch verloren zu haben, bringt ihn an seine Grenzen. Die Ermittlerin Johanna scheint eine schwere Kindheit und Jugend gehabt zu haben. Sie ist ständig auf der Suche nach Hinweisen, was selbst mit ihr geschehen ist und kämpft mit ihrer eigenen Vergangenheit. Sie versucht durch ihr Äußeres, alle Verbindungen zur Vergangenheit zu kappen. Und trotzdem quält sie ihr schlechtes Gewissen, ihrer jüngeren Schwester gegenüber. Und Malin?
Der Thriller ist düster und beklemmend. Die Natur spielt eine große Rolle. Die Beschreibungen einiger Handlungen sind grenzwertig. Es werden viele Hinweise gegeben, die manchmal etwas taugen, teilweise aber auch nicht. Erst ganz zum Schluss, wird die Geschichte entwirrt. Dabei bleiben einige Handlungsfäden lose hängen. Insbesondere zum Motiv hätte ich mir mehr gewünscht. Der Thriller ist jedoch wirklich fesselnd geschrieben, sodass ich das Buch nicht weglegen wollte.
Eine absolute Leseempfehlung für alle, die düstere und undurchsichtige skandinavische Thriller mögen.