Düsterer Beginn...
In einem Wald wird eine junge Frau gefunden. Abgemagert, blaue Flecken... Kein schönes Bild... Ihre Identität lässt sich nicht klären.
Kommissar Björling und seine Kollegin Johanna aus Stockholm sollen den Täter finden. Allerdings: Wo anfangen?
Dann verschwindet auch noch die Tochter von Kommissart Björling. Malin hat einen Ausflug mit ihrem Freund Matthias gemacht und kehrt nicht zurück. Allerdings hatte sie ihrem Vater auch nicht erzählt, dass Sie mit ihrem Freund unterwegs ist.
Hängt das alles irgendwie zusammen? Carl-Johann Vallgren ist meines Erachtens ein Meister des Spannungsaufbaus.
Neben der Handlung hat jede der ermittelnden Personen auch noch ein eigenes Schicksal zu tragen. Björling hat seine Frau Maria, die Mutter von Malin, durch die Krankheit Krebs verloren. Johanna kämpft mit der Vergangenheit bzw. einer Mutter, die alkoholabhängig ist und ihre Töchter vernachlässigt hat...
Der Schreibstil gefällt mir; er ist fesselnd. Außerdem sind die Charaktere des Buches interessant beschrieben.
Kommissar Björling und seine Kollegin Johanna aus Stockholm sollen den Täter finden. Allerdings: Wo anfangen?
Dann verschwindet auch noch die Tochter von Kommissart Björling. Malin hat einen Ausflug mit ihrem Freund Matthias gemacht und kehrt nicht zurück. Allerdings hatte sie ihrem Vater auch nicht erzählt, dass Sie mit ihrem Freund unterwegs ist.
Hängt das alles irgendwie zusammen? Carl-Johann Vallgren ist meines Erachtens ein Meister des Spannungsaufbaus.
Neben der Handlung hat jede der ermittelnden Personen auch noch ein eigenes Schicksal zu tragen. Björling hat seine Frau Maria, die Mutter von Malin, durch die Krankheit Krebs verloren. Johanna kämpft mit der Vergangenheit bzw. einer Mutter, die alkoholabhängig ist und ihre Töchter vernachlässigt hat...
Der Schreibstil gefällt mir; er ist fesselnd. Außerdem sind die Charaktere des Buches interessant beschrieben.