Gefangen in der endlosen Weite der Wälder
Kommissar Björling ist gemeinsam mit seiner Kollegin Johanna auf der Suche nach dem Mörder einer jungen Frau, die nackt und kahlgeschoren in einem Fluss, festgekeilt zwischen zwei Steinen, gefunden wurde. Es scheint, dass sie gefangen gehalten wurde. In der endlosen Weite der Wälder ist es schwierig bzw. fast unmöglich, dem Täter auf die Spur zu kommen.
Björling und Johanna haben beide eigene Probleme. Er hat kürzlich seine Frau, die an Krebs litt, verloren, Johanna hat schwerwiegende Erinnerungen ihrer Kindheit in dieser Region. Während eines Campingausflugs seiner Tochter Malin, den sie vor dem Vater verheimlichte, verschwindet sie plötzlich spurlos. Ein Wettkampf mit der Zeit beginnt, doch Malin wird nicht gefunden. Johanna wird wieder nach Stockholm zurückgeholt, Björling wegen psychischer Probleme krankgeschrieben, das Verfahren nach einem halben Jahr eingestellt. Doch Björling glaubt nicht an den Tod seiner Tochter und ermittelt privat weiter, allerdings ist Malin im gleichen Alter wie die Tote im Fluss. Die Suche bring ihn an den Rand des Verstandes und weit in die Vergangenheit hinein.
Vallgren hat in ruhiger Art einen Thriller geschrieben. Vor allem die Ortsbeschreibungen würden einen in Urlaubsstimmung kommen lassen, wenn nicht Wälder so unendlich weit wären. Die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt bis zum Ende so. Dieser Thriller hat Sogwirkung.
Björling und Johanna haben beide eigene Probleme. Er hat kürzlich seine Frau, die an Krebs litt, verloren, Johanna hat schwerwiegende Erinnerungen ihrer Kindheit in dieser Region. Während eines Campingausflugs seiner Tochter Malin, den sie vor dem Vater verheimlichte, verschwindet sie plötzlich spurlos. Ein Wettkampf mit der Zeit beginnt, doch Malin wird nicht gefunden. Johanna wird wieder nach Stockholm zurückgeholt, Björling wegen psychischer Probleme krankgeschrieben, das Verfahren nach einem halben Jahr eingestellt. Doch Björling glaubt nicht an den Tod seiner Tochter und ermittelt privat weiter, allerdings ist Malin im gleichen Alter wie die Tote im Fluss. Die Suche bring ihn an den Rand des Verstandes und weit in die Vergangenheit hinein.
Vallgren hat in ruhiger Art einen Thriller geschrieben. Vor allem die Ortsbeschreibungen würden einen in Urlaubsstimmung kommen lassen, wenn nicht Wälder so unendlich weit wären. Die Spannung ist von Anfang an hoch und bleibt bis zum Ende so. Dieser Thriller hat Sogwirkung.