Zu sich finden
Schlicht und authentisch erklärt der Autor, dass er durch seine eigenen Erfahrungen gelernt hat, was Selbstwert ist.
Gleichzeitig versucht er aus den Köpfen der Leser und Leserinnen negative Zuschreibungen an den Selbstwert als falsch zu entlarven.
Es geht also um Selbsterkenntnis und Fähigkeiten, sprich Kompetenz.
Gleichzeitig geht es um das Verlieren von sozialen Strukturen durch neue Technologien, die die psychische Gesundheit beeinträchtigen.
Und das Beste ist, ein Psychiater hat das Buch geschrieben, der gleichzeitig zugibt, selber während seines Studiums Probleme mit dem Selbstwert gehabt zu haben.
Gerade sus dem Leistungszwang und dem Ungenügen betreffend den geforderten Leistungen hat er gelernt, Strategien zu entwickeln, welche den Selbstwert stärken bzw. Aufbauen.
Kurzum eine aufbauende Lektüre für die Weihnachtszeit.
Gleichzeitig versucht er aus den Köpfen der Leser und Leserinnen negative Zuschreibungen an den Selbstwert als falsch zu entlarven.
Es geht also um Selbsterkenntnis und Fähigkeiten, sprich Kompetenz.
Gleichzeitig geht es um das Verlieren von sozialen Strukturen durch neue Technologien, die die psychische Gesundheit beeinträchtigen.
Und das Beste ist, ein Psychiater hat das Buch geschrieben, der gleichzeitig zugibt, selber während seines Studiums Probleme mit dem Selbstwert gehabt zu haben.
Gerade sus dem Leistungszwang und dem Ungenügen betreffend den geforderten Leistungen hat er gelernt, Strategien zu entwickeln, welche den Selbstwert stärken bzw. Aufbauen.
Kurzum eine aufbauende Lektüre für die Weihnachtszeit.