Mein Wert steht nicht zur Debatte.
Ich habe „Deinen Selbstwert bestimmst nur du“ gelesen, weil ich dieses typische Gefühl kenne: Man macht sich abhängig davon, was andere denken. Wichtigste Erkenntnis aus dem Buch: Mein Wert steht nicht zur Debatte.
Und wenn du das wirklich verstehst, wird vieles im Alltag leichter.
Was mir beim Lesen hängen geblieben ist: Ein gesunder Selbstwert ist nicht dieses ständige „Ich bin toll“. Sondern eher Stabilität. Auch wenn etwas schiefgeht. Auch wenn jemand dich nicht mag. Das klingt simpel, ist aber im Alltag schwer. Und genau da ist das Buch hilfreich: Es versucht, diese Stabilität logisch aufzubauen.
Ich mochte auch, dass es um „Handeln aus Stärke“ geht und nicht aus Angst oder Mangel. Das klingt erstmal wie ein Satz aus einem Kalender, aber im Buch wirkt es greifbarer. Es geht darum, sich selbst ernster zu nehmen: Grenzen, Entscheidungen, Beziehungen. Nicht, weil man hart wird, sondern weil man aufhört, sich dauernd zu verbiegen. Das ist für mich der Kern: Selbstwert ist nicht Selbstüberschätzung. Es ist eher dieses ruhige Gefühl: „Ich muss mich nicht beweisen, um ok zu sein.“
Und wenn du das wirklich verstehst, wird vieles im Alltag leichter.
Was mir beim Lesen hängen geblieben ist: Ein gesunder Selbstwert ist nicht dieses ständige „Ich bin toll“. Sondern eher Stabilität. Auch wenn etwas schiefgeht. Auch wenn jemand dich nicht mag. Das klingt simpel, ist aber im Alltag schwer. Und genau da ist das Buch hilfreich: Es versucht, diese Stabilität logisch aufzubauen.
Ich mochte auch, dass es um „Handeln aus Stärke“ geht und nicht aus Angst oder Mangel. Das klingt erstmal wie ein Satz aus einem Kalender, aber im Buch wirkt es greifbarer. Es geht darum, sich selbst ernster zu nehmen: Grenzen, Entscheidungen, Beziehungen. Nicht, weil man hart wird, sondern weil man aufhört, sich dauernd zu verbiegen. Das ist für mich der Kern: Selbstwert ist nicht Selbstüberschätzung. Es ist eher dieses ruhige Gefühl: „Ich muss mich nicht beweisen, um ok zu sein.“