Ivonas Bürde

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lerchie Avatar

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Ivona kehrt in ihren späten Dreißigern in ihre Heimatstadt Zada in Kroatien zurück. Sie hadert mit dem was nicht geworden ist. Ihre Ehe ist zerbrochen. Statt als Biologin zu arbeiten, arbeitet sie in einem Schreibwarenladen. Da kreuzen sich ihre Wege wieder mit denen ihres früheren Ehemannes Vlaho und es erwachen alte Gefühle. Und Ivona erhält die Chance eines Neubeginns in Italien.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich gut lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die den Fluss gestört hätten. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ivona, auch wenn ich nicht verstehen wie sie sich so hatte beeinflussen lassen. Schuld an dem Dilemma war nur Vlahos Mutter. Natürlich hätte sich Ivona gegen die Beeinflussung wehren sollen, was sie nicht tat, und daher natürlich dann auch Mitschuld war. Als Happy End möchte ich das Ende nicht bezeichnen. Aber trotzdem finde ich es gut. Wir gehen in diesem Buch über viele Stationen. Es fängt mit der Gegenwart an und zwischendurch erfährt man nach und nach wie es zu allem kommen konnte. Das ist durchaus spannend und die Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit waren immer mit Kapitelwechsel verbunden. Das Buch hat mir gefallen, auch wenn ich über manches nur den Kopf schütteln konnte. Von mir drei Sterne.