Hat mich gleich neugierig gemacht
Die Leseprobe von Der Abend der Seelen hat mich sofort neugierig gemacht. Schon die besondere Atmosphäre Sardiniens hat mir sehr gut gefallen. Die raue Landschaft, die alten Familiengeschichten und die Zeit rund um Allerheiligen verleihen der Geschichte etwas Geheimnisvolles und beinahe Magisches.
Im Mittelpunkt steht Iride Dessì, die nach dem Tod ihres Vaters in ihren Heimatort Padria zurückkehrt. Eigentlich möchte sie dort vor allem die Angelegenheiten ihrer Familie regeln und nach ihrer Scheidung ihr eigenes Leben neu ordnen. Doch dann stößt sie auf die Geschichte ihrer Ururgroßmutter Mimì. Genau dieser Teil hat mich besonders interessiert, denn plötzlich scheint die Vergangenheit eng mit Irides eigener Gegenwart verbunden zu sein.
Sehr spannend finde ich die Figur Tata Manuella. Sie kennt die Geheimnisse der Familie und beginnt, Iride von Mimì zu erzählen. Dadurch entsteht für mich eine ganz besondere Erzählweise: Eine Geschichte aus der Vergangenheit wird nach und nach von einer Figur aus der Gegenwart entdeckt. Ich liebe solche Familiengeheimnisse, bei denen man als Leser unbedingt wissen möchte, was damals wirklich passiert ist.
Mimìs Geschichte klingt ebenfalls sehr faszinierend. Sie führte eine unglückliche Ehe, hatte eine ungewöhnliche Freundschaft und verliebte sich in den berüchtigten Banditen Emanuele Manca. Dass Mimì anschließend spurlos verschwand, wirft natürlich sofort viele Fragen auf. Was ist damals geschehen? Warum musste sie verschwinden? Und welche Geheimnisse wurden all die Jahre innerhalb der Familie bewahrt?
Besonders schön finde ich, dass Iride nicht alleine nach Antworten sucht, sondern gemeinsam mit ihrem Kindheitsfreund Piero den Spuren ihrer Ururgroßmutter folgt. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Familiengeheimnis auch eine persönliche Ebene.
Der Titel Der Abend der Seelen macht mich ebenfalls neugierig. Dass der 1. November eine besondere Bedeutung bekommt und Iride das Gefühl hat, dass Mimì an diesem Tag vielleicht endlich Ruhe finden könnte, gibt der Geschichte etwas Mystisches. Gleichzeitig bin ich gespannt, welche Verbindung zwischen Mimìs Vergangenheit und Irides eigenem Leben besteht.
Mein Fazit
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, weil sie nicht nur eine Liebesgeschichte verspricht, sondern gleichzeitig ein Familiengeheimnis, historische Elemente und eine geheimnisvolle Atmosphäre miteinander verbindet.
Besonders die sardische Kulisse und die Geschichte von Mimì haben mich neugierig gemacht. Ich möchte unbedingt erfahren, was damals wirklich passiert ist und warum Mimì spurlos verschwand. Gleichzeitig bin ich gespannt, welche Antworten Iride für ihr eigenes Leben findet.
Im Mittelpunkt steht Iride Dessì, die nach dem Tod ihres Vaters in ihren Heimatort Padria zurückkehrt. Eigentlich möchte sie dort vor allem die Angelegenheiten ihrer Familie regeln und nach ihrer Scheidung ihr eigenes Leben neu ordnen. Doch dann stößt sie auf die Geschichte ihrer Ururgroßmutter Mimì. Genau dieser Teil hat mich besonders interessiert, denn plötzlich scheint die Vergangenheit eng mit Irides eigener Gegenwart verbunden zu sein.
Sehr spannend finde ich die Figur Tata Manuella. Sie kennt die Geheimnisse der Familie und beginnt, Iride von Mimì zu erzählen. Dadurch entsteht für mich eine ganz besondere Erzählweise: Eine Geschichte aus der Vergangenheit wird nach und nach von einer Figur aus der Gegenwart entdeckt. Ich liebe solche Familiengeheimnisse, bei denen man als Leser unbedingt wissen möchte, was damals wirklich passiert ist.
Mimìs Geschichte klingt ebenfalls sehr faszinierend. Sie führte eine unglückliche Ehe, hatte eine ungewöhnliche Freundschaft und verliebte sich in den berüchtigten Banditen Emanuele Manca. Dass Mimì anschließend spurlos verschwand, wirft natürlich sofort viele Fragen auf. Was ist damals geschehen? Warum musste sie verschwinden? Und welche Geheimnisse wurden all die Jahre innerhalb der Familie bewahrt?
Besonders schön finde ich, dass Iride nicht alleine nach Antworten sucht, sondern gemeinsam mit ihrem Kindheitsfreund Piero den Spuren ihrer Ururgroßmutter folgt. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Familiengeheimnis auch eine persönliche Ebene.
Der Titel Der Abend der Seelen macht mich ebenfalls neugierig. Dass der 1. November eine besondere Bedeutung bekommt und Iride das Gefühl hat, dass Mimì an diesem Tag vielleicht endlich Ruhe finden könnte, gibt der Geschichte etwas Mystisches. Gleichzeitig bin ich gespannt, welche Verbindung zwischen Mimìs Vergangenheit und Irides eigenem Leben besteht.
Mein Fazit
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, weil sie nicht nur eine Liebesgeschichte verspricht, sondern gleichzeitig ein Familiengeheimnis, historische Elemente und eine geheimnisvolle Atmosphäre miteinander verbindet.
Besonders die sardische Kulisse und die Geschichte von Mimì haben mich neugierig gemacht. Ich möchte unbedingt erfahren, was damals wirklich passiert ist und warum Mimì spurlos verschwand. Gleichzeitig bin ich gespannt, welche Antworten Iride für ihr eigenes Leben findet.