Spätes Liebesglück?

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Die Mischung aus Trauer, sardischer Atmosphäre, alten Familiengeheimnissen und einer Liebe, die offenbar nie ganz vergangen ist, erzeugt sofort eine besondere Spannung.

Iride kehrt nach Jahren in ihr Heimatdorf zurück, wo sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit und dem Misstrauen der Dorfbewohner konfrontiert wird, sondern auch Piero wiederbegegnet – ihrer Jugendliebe, bei deren Anblick ihr Herz noch immer schneller schlägt. Gleichzeitig bleiben so viele Fragen offen: Warum meiden die Menschen Iride? Was geschah damals zwischen den Familien? Und warum durfte Piero als Kind nicht zu ihr kommen?

Der Schreibstil ist atmosphärisch und lässt Sardinien, das alte Haus und den geheimnisvollen Familienkosmos lebendig werden.

Ich möchte definitiv weiterlesen – unbedingt! Denn hier fühlt es sich an, als würde unter der warmen sardischen Sonne eine alte Geschichte darauf warten, endlich ans Licht zu kommen.

Und ganz ehrlich: Ich will wissen, warum Piero und Iride damals nicht zusammengekommen sind.
Noch viel mehr aber will ich wissen, ob das Schicksal ihnen diesmal eine zweite Chance gibt.