Eine atmosphärische Geschichte aus Sardinien
Das Cover hat mir gut gefallen und passt für mich auch gut zur Geschichte. Schon beim Anschauen bekommt man einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre, die einen beim Lesen erwartet.
Sehr gut gefallen hat mir, wie Sardinien in die Geschichte eingebunden ist. Die Autorin selbst stammt aus Sardinien und das merkt man meiner Meinung nach auch. Die Landschaft, die Traditionen und die Verbundenheit mit der Heimat werden schön beschrieben und machen den Schauplatz zu einem wichtigen Teil der Geschichte.
Die Handlung spielt teilweise in einer früheren Zeit. Dadurch bekommt man auch einen Einblick in das damalige Leben und in den Umgang mit Krankheiten. Kräuter und alte Rezepte spielen dabei ebenso eine Rolle wie überlieferte Geschichten und Mythen. Das fand ich spannend und es hat gut zur Geschichte gepasst.
Auch die Familiengeschichte hat mir gefallen. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Iride nach Sardinien zurück und beschäftigt sich mit ihrer Familiengeschichte. Dabei erfährt sie mehr über ihre Ururgroßmutter und die Ereignisse aus der Vergangenheit. Mir hat gefallen, dass dadurch manche Dinge aus einer anderen Perspektive betrachtet werden und Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind.
Die Figuren waren für mich insgesamt gut nachvollziehbar. Gerade die unterschiedlichen Lebenswege und Entscheidungen fand ich interessant. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Tiefe bei den Figuren gewünscht.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und besonders die Beschreibungen von Sardinien sind sehr bildhaft. Ich konnte mir die Landschaft und die verschiedenen Orte gut vorstellen. Dadurch ist eine schöne Atmosphäre entstanden, die mich durch die Geschichte begleitet hat.
Insgesamt hat mir „Der Abend der Seelen“ gut gefallen. Ich mochte die Verbindung aus Familiengeschichte, Sardinien, alten Traditionen und den Geschichten aus der Vergangenheit. Es ist kein Buch, das ich schnell vergessen werde, vor allem wegen der besonderen Atmosphäre und des Einblicks in die sardische Kultur.
Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne ruhige Familiengeschichten lesen und dabei auch etwas über Sardinien, seine Traditionen und seine Vergangenheit erfahren möchten.
Sehr gut gefallen hat mir, wie Sardinien in die Geschichte eingebunden ist. Die Autorin selbst stammt aus Sardinien und das merkt man meiner Meinung nach auch. Die Landschaft, die Traditionen und die Verbundenheit mit der Heimat werden schön beschrieben und machen den Schauplatz zu einem wichtigen Teil der Geschichte.
Die Handlung spielt teilweise in einer früheren Zeit. Dadurch bekommt man auch einen Einblick in das damalige Leben und in den Umgang mit Krankheiten. Kräuter und alte Rezepte spielen dabei ebenso eine Rolle wie überlieferte Geschichten und Mythen. Das fand ich spannend und es hat gut zur Geschichte gepasst.
Auch die Familiengeschichte hat mir gefallen. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Iride nach Sardinien zurück und beschäftigt sich mit ihrer Familiengeschichte. Dabei erfährt sie mehr über ihre Ururgroßmutter und die Ereignisse aus der Vergangenheit. Mir hat gefallen, dass dadurch manche Dinge aus einer anderen Perspektive betrachtet werden und Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind.
Die Figuren waren für mich insgesamt gut nachvollziehbar. Gerade die unterschiedlichen Lebenswege und Entscheidungen fand ich interessant. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Tiefe bei den Figuren gewünscht.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch lässt sich flüssig lesen und besonders die Beschreibungen von Sardinien sind sehr bildhaft. Ich konnte mir die Landschaft und die verschiedenen Orte gut vorstellen. Dadurch ist eine schöne Atmosphäre entstanden, die mich durch die Geschichte begleitet hat.
Insgesamt hat mir „Der Abend der Seelen“ gut gefallen. Ich mochte die Verbindung aus Familiengeschichte, Sardinien, alten Traditionen und den Geschichten aus der Vergangenheit. Es ist kein Buch, das ich schnell vergessen werde, vor allem wegen der besonderen Atmosphäre und des Einblicks in die sardische Kultur.
Ich würde das Buch allen empfehlen, die gerne ruhige Familiengeschichten lesen und dabei auch etwas über Sardinien, seine Traditionen und seine Vergangenheit erfahren möchten.