Eine besondere Atmosphäre, aber wenig Spannung
„Der Abend der Seelen“ hat ein tolles Cover und eine besondere Atmosphäre. Die Geschichte spielt auf Sardinien und verbindet reale Aspekte der Insel mit einer fiktiven Familiengeschichte voller Geheimnisse – das fand ich interessant.
Leider verlor ich beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart immer wieder den Überblick. Auch der Schreibstil machte es mir nicht leicht, Zugang zur Geschichte zu finden: Er ist sehr beschreibend und ließ den Lesefluss für mich immer wieder stocken. Dadurch entstand auch keine wirkliche Nähe zu den Figuren. Sie konnten mich insgesamt nicht überzeugen, und ich fand keinen richtigen Zugang zu ihnen.
Zudem fehlte mir die Spannung. Viele Passagen wirkten auf mich langatmig und stellenweise etwas hausbacken. So konnte ich kaum mit den Figuren mitfühlen. Insgesamt eine schöne Idee mit einem stimmungsvollen Schauplatz, die mich aber nicht wirklich fesseln konnte.
Leider verlor ich beim Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart immer wieder den Überblick. Auch der Schreibstil machte es mir nicht leicht, Zugang zur Geschichte zu finden: Er ist sehr beschreibend und ließ den Lesefluss für mich immer wieder stocken. Dadurch entstand auch keine wirkliche Nähe zu den Figuren. Sie konnten mich insgesamt nicht überzeugen, und ich fand keinen richtigen Zugang zu ihnen.
Zudem fehlte mir die Spannung. Viele Passagen wirkten auf mich langatmig und stellenweise etwas hausbacken. So konnte ich kaum mit den Figuren mitfühlen. Insgesamt eine schöne Idee mit einem stimmungsvollen Schauplatz, die mich aber nicht wirklich fesseln konnte.