Eine besondere Nacht
Sardinien im 19. Jahrhundert: Mimì ist mit einem reichen Mann verheiratet, den sie nicht liebt und führt ein Leben, das von den Erwartungen ihrer Familie und ihrer Ehe bestimmt wird. Als sie dem Banditen Emanuele begegnet, beginnt sie von einem anderen Leben zu träumen. Doch eine gemeinsame Zukunft scheint unmöglich zu sein. Vor der beeindruckenden Kulisse Sardiniens erzählt Maria Laura Berlinguer eine romantische Geschichte über Liebe, Freiheit und Schicksal.
Das Buch fängt für mich ziemlich vielversprechend an. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und besonders die Atmosphäre Sardiniens hat mir gefallen. Außerdem habe ich einiges über Sardinien und die Nuraghen gelernt, die ich gar nicht kannte.
Die Liebesgeschichte war zwar romantisch, aber leider auch ziemlich klischeehaft. Liebe auf den ersten Blick, die unglücklich verheiratete reiche Frau, der edle Bandit, der böse Ehemann, dessen unglückliche Schwester, eine intrigante Frau, die ebenfalls an dem Banditen interessiert ist, und natürlich die Dienerin, die alles mithört und weiterträgt. Wirklich originell fand ich das alles nicht, und auch die Figuren blieben für mich eher eindimensional.
Vor allem konnte ich mir ziemlich schnell denken, was zwischen Mimì, Emanuele und Assuntina passieren würde. Dazu kam, dass an manchen Stellen eher erzählt als gezeigt wurde. Gerade dadurch ging für mich einiges an Spannung verloren.
Schade fand ich auch, dass das Ritual, das Augusto unbedingt durchführen wollte, am Ende gar nicht wirklich gezeigt wurde. Wozu genau diente es? Wie lief es ab? Nach all dem Aufbau hätte ich das tatsächlich gerne erfahren.
Das Ende hat mir dafür sehr gut gefallen. Ich hätte allerdings gerne noch mehr über die Zukunft der Figuren erfahren.
Sprachlich war mir das Buch stellenweise etwas zu schwülstig und ebenfalls ziemlich klischeehaft.
Insgesamt also eine schöne, romantische Geschichte mit einer interessanten sardischen Kulisse, die mich aber wegen der vorhersehbaren Handlung, der klischeehaften Figuren und einiger nicht ausreichend ausgearbeiteter Elemente nicht ganz überzeugen konnte.
Das Buch fängt für mich ziemlich vielversprechend an. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und besonders die Atmosphäre Sardiniens hat mir gefallen. Außerdem habe ich einiges über Sardinien und die Nuraghen gelernt, die ich gar nicht kannte.
Die Liebesgeschichte war zwar romantisch, aber leider auch ziemlich klischeehaft. Liebe auf den ersten Blick, die unglücklich verheiratete reiche Frau, der edle Bandit, der böse Ehemann, dessen unglückliche Schwester, eine intrigante Frau, die ebenfalls an dem Banditen interessiert ist, und natürlich die Dienerin, die alles mithört und weiterträgt. Wirklich originell fand ich das alles nicht, und auch die Figuren blieben für mich eher eindimensional.
Vor allem konnte ich mir ziemlich schnell denken, was zwischen Mimì, Emanuele und Assuntina passieren würde. Dazu kam, dass an manchen Stellen eher erzählt als gezeigt wurde. Gerade dadurch ging für mich einiges an Spannung verloren.
Schade fand ich auch, dass das Ritual, das Augusto unbedingt durchführen wollte, am Ende gar nicht wirklich gezeigt wurde. Wozu genau diente es? Wie lief es ab? Nach all dem Aufbau hätte ich das tatsächlich gerne erfahren.
Das Ende hat mir dafür sehr gut gefallen. Ich hätte allerdings gerne noch mehr über die Zukunft der Figuren erfahren.
Sprachlich war mir das Buch stellenweise etwas zu schwülstig und ebenfalls ziemlich klischeehaft.
Insgesamt also eine schöne, romantische Geschichte mit einer interessanten sardischen Kulisse, die mich aber wegen der vorhersehbaren Handlung, der klischeehaften Figuren und einiger nicht ausreichend ausgearbeiteter Elemente nicht ganz überzeugen konnte.