Eine Reise durch Sardinien, heute & gestern
„Dem Gast zu schmeicheln, gehörte nicht zu den sardischen Sitten und Gebräuchen“. Sie sind etwas schweigsam, mürrisch und selbstverliebt, sie sind stolz und auf sich fixiert. Es ist schon ein sehr eigenes Völkchen und die Frauen haben sich den Machos unterzuordnen (wobei das natürlich nur für die bürgerlichen Frauen gilt, denn die bäuerlichen Frauen sind wichtige Bestandteile des Ganzen!)
Beginnend mit der Gegenwart (Iride, Piero und Tata) - Iride kehrt zur Beerdigung des Vaters zurück nach Sardinien und in ihren Heimatort - hopst der Roman bald zurück in die Vergangenheit.
Iride wird gequält von Unausgesagtem. Sie stößt auf das Familiengeheimnis, welches die Frauen der Familie betrifft – es geht um Ururgroßmutter Mimi und was mit ihr passierte.
Nun ist Mimi, die gut aussieht und aus einer gutbürgerlichen reichen Familie stammt mit Augusto, wesentlich älter, aber aristokratisch, verheiratet worden. Viel zu sagen hat sie nicht. Nur Kinder soll sie gebären. Doch nach einer weiteren Fehlgeburt kommt Elisabeth, die Engländerin. Und bringt frischen Wind in die alten Gemäuer.
Ein mir unbekanntes Territorium, doch ich habe immer viel gehört von der rebellischen Insel, die ihre Kultur und Eigenheiten bewahren möchte. Geschrieben von einer Sardinierin, ist das vorliegende Buch eine Hommage an Land und Leute. Spannend geschrieben und mit großem Interesse für die Kultur und das Leben auf Sardinien.
Mit 17 Euro für 351 Seiten ein erschwingliches Buch mit nachhaltigem Effekt!
Empfehlenswert
Beginnend mit der Gegenwart (Iride, Piero und Tata) - Iride kehrt zur Beerdigung des Vaters zurück nach Sardinien und in ihren Heimatort - hopst der Roman bald zurück in die Vergangenheit.
Iride wird gequält von Unausgesagtem. Sie stößt auf das Familiengeheimnis, welches die Frauen der Familie betrifft – es geht um Ururgroßmutter Mimi und was mit ihr passierte.
Nun ist Mimi, die gut aussieht und aus einer gutbürgerlichen reichen Familie stammt mit Augusto, wesentlich älter, aber aristokratisch, verheiratet worden. Viel zu sagen hat sie nicht. Nur Kinder soll sie gebären. Doch nach einer weiteren Fehlgeburt kommt Elisabeth, die Engländerin. Und bringt frischen Wind in die alten Gemäuer.
Ein mir unbekanntes Territorium, doch ich habe immer viel gehört von der rebellischen Insel, die ihre Kultur und Eigenheiten bewahren möchte. Geschrieben von einer Sardinierin, ist das vorliegende Buch eine Hommage an Land und Leute. Spannend geschrieben und mit großem Interesse für die Kultur und das Leben auf Sardinien.
Mit 17 Euro für 351 Seiten ein erschwingliches Buch mit nachhaltigem Effekt!
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