Leider für mich enttäuschend

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konstanzewf Avatar

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Iride kehrt wegen des Todes zurück in ihr Heimatdorf auf Sardinien. Sie war immer ungern dort, weil die Dorfbewohner ihr aus dem Wege gehen. Nur ihr Freund Piero aus Kindertagen freut sich ehrlich, wenn Irided wieder vor Ort ist.
In Irides Familie gibt es Geheimnisse, die ihr bisher niemand erzählt hat. Das übernimmt nun Tata Manuella, die die Vertraute der Familie und gleichzeitig Haushälterin/Köchin war. Iride sortiert die Hinterlassenschaft ihres Vaters, und sie erfährt, dass ihre Ururgroßmutter Mimi unglücklich in ihrer Ehe war, eine Tochter hatte und sich dann unsterblich in einen anderen Mann verliebte. Sie verschwand dann spurlos.
Es wird auf zwei Zeitebenen erzählt: heute und Ende des 19. Jahrhunderts.
Mir persönlich war diese Geschichte zu trivial erzählt. Es gibt sehr viel Schwarzweiß -Malerei. Entweder sind die Protagonisten sehr sympathisch oder exakt das Gegenteil. Auch die Sprache ist eher einfach. Ich habe streckenweise quer gelesen