Schöne Geschichte mit sardischem Flair
Iride und Mimì, 2022 und 1888, zwei Leben, zwei Geschichten, zunächst gleich, dann doch sehr unterschiedlich. Was beide verbindet ist das Jahrhunderte lang gehütete Familiengeheimnis: mystisch, traditionell und von Generation zu Generation weitergegeben, von Frau zu Frau.
Der Erzählstil der Autorin ist bunt und launig, was mich allerdings sehr gestört hat, sind die sardischen Begriffe, die oft eingestreut wurden, es aber keine unmittelbare Übersetzung dazu gab. Das hat mich in meinem Lesefluss gestoppt und mir ein bisschen die Lust am Buch verdorben.
Die Geschichte ist phantasievoll erzählt, hält sich meiner Meinung nach aber zu sehr an kleinen Details auf. Dadurch konnte ich keine richtige Beziehung zu den Hauptcharakteren aufbauen, deren Beschreibung eher oberflächlich war.
Insgesamt ist es ein tolles, leichtes Buch, mit einer phantasievollen Geschichte und die Liebe der Autorin zu Sardinien spürt man auf jeder Seite. Aber leider hat es mich nicht so richtig in den Bann gezogen.
Der Erzählstil der Autorin ist bunt und launig, was mich allerdings sehr gestört hat, sind die sardischen Begriffe, die oft eingestreut wurden, es aber keine unmittelbare Übersetzung dazu gab. Das hat mich in meinem Lesefluss gestoppt und mir ein bisschen die Lust am Buch verdorben.
Die Geschichte ist phantasievoll erzählt, hält sich meiner Meinung nach aber zu sehr an kleinen Details auf. Dadurch konnte ich keine richtige Beziehung zu den Hauptcharakteren aufbauen, deren Beschreibung eher oberflächlich war.
Insgesamt ist es ein tolles, leichtes Buch, mit einer phantasievollen Geschichte und die Liebe der Autorin zu Sardinien spürt man auf jeder Seite. Aber leider hat es mich nicht so richtig in den Bann gezogen.