» Der liebe Gott schimpft «
Das Cover ist schön gestaltet mit dem kräftigen Baum und der bedrohlich wirkenden Gewitterwolke. Und so passt es auch zu dem Inhalt.
Ich kann gut mit Michel Gruber fühlen, auch mir sind Gewitter nicht unbedingt sympathisch, obwohl ich nicht so traumatische Erinnerungen habe, wie er.
Eigentlich mag ich es nicht, wenn ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und her gesprungen wird. Aber bei diesem Roman macht der entschleunigende Schreibstil dieses Springen wett.
Schade, dass es das letzte Buch des im März 2026 verstorbenen Autors ist.
Ich kann gut mit Michel Gruber fühlen, auch mir sind Gewitter nicht unbedingt sympathisch, obwohl ich nicht so traumatische Erinnerungen habe, wie er.
Eigentlich mag ich es nicht, wenn ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und her gesprungen wird. Aber bei diesem Roman macht der entschleunigende Schreibstil dieses Springen wett.
Schade, dass es das letzte Buch des im März 2026 verstorbenen Autors ist.