Ein tosendes Gewitter
Beim Roman "Der Baum" handelt es sich um so etwas wie den literarischen Nachlass des Schriftstellers Tommie Goerz, der im März gestorben ist. Im Mittelpunkt steht ein älterer Mann namens Michel Gruber, der in seiner Gaststätte ausharrt, die den schlichten Namen "Baum" trägt.
Schon seit seiner Kindheit hat Michel große Angst vor Gewittern, mit denen er traumatische Erlebnisse verbindet. Ein solches zieht gerade mit aller Macht auf, ehe es im Dorf tosend ausbricht.
Währenddessen bekommt der Leser erste Einblicke in den Familien-Stammbaum - der Gasthof wird in vierter Generation geführt. Im Mittelpunkt stehen zunächst die Erinnerungen an einen fürsorglichen Großvater und einen unheilvollen Vater.
Die Geschichte ist atmosphärisch dicht erzählt, der Leser fühlt mit der ängstlichen Hauptfigur und durchleidet mit ihm das Unwetter.
Es handelt sich offenbar um so etwas wie einen Coming-of-Age-Roman, der im Rückblick erzählt wird. Unbedingt lesenswert!
Schon seit seiner Kindheit hat Michel große Angst vor Gewittern, mit denen er traumatische Erlebnisse verbindet. Ein solches zieht gerade mit aller Macht auf, ehe es im Dorf tosend ausbricht.
Währenddessen bekommt der Leser erste Einblicke in den Familien-Stammbaum - der Gasthof wird in vierter Generation geführt. Im Mittelpunkt stehen zunächst die Erinnerungen an einen fürsorglichen Großvater und einen unheilvollen Vater.
Die Geschichte ist atmosphärisch dicht erzählt, der Leser fühlt mit der ängstlichen Hauptfigur und durchleidet mit ihm das Unwetter.
Es handelt sich offenbar um so etwas wie einen Coming-of-Age-Roman, der im Rückblick erzählt wird. Unbedingt lesenswert!