Ein unglaublich dichter, melancholischer Heimatroman.
Das schlicht gestaltete Cover von "Der Baum" verströmt eine unaufgeregte Ruhe, die zum Inhalt passt.
Der Einstieg in Tommie Goerz' Buch hat eine unwiderstehliche Sogwirkung auf mich ausgeübt. Die dichte, greifbare Atmosphäre während des heraufziehenden Gewitters in der Gastwirtschaft wird meisterhaft eingefangen.
Der Autor beweist ein grandioses Gespür für die leisen Töne des Lebens. Seine Art zu schreiben kommt völlig ohne künstliches Drama aus und trifft trotzdem mitten ins Herz. Der alternde Wirt Michel Gruber wird als zutiefst ehrlicher, bodenständiger Charakter eingeführt. Die schwermütige Einsamkeit, die ihn umgibt, während er am großen Tisch sitzt, ist unglaublich berührend beschrieben.
Es ist eine wunderbare Hommage an eine alte, ländliche Lebenswelt, die heute immer mehr verloren geht.
Ich bin unheimlich gespannt darauf, wie sich die Lebensgeschichte in all ihren Einzelteilen entfaltet.
Der Einstieg in Tommie Goerz' Buch hat eine unwiderstehliche Sogwirkung auf mich ausgeübt. Die dichte, greifbare Atmosphäre während des heraufziehenden Gewitters in der Gastwirtschaft wird meisterhaft eingefangen.
Der Autor beweist ein grandioses Gespür für die leisen Töne des Lebens. Seine Art zu schreiben kommt völlig ohne künstliches Drama aus und trifft trotzdem mitten ins Herz. Der alternde Wirt Michel Gruber wird als zutiefst ehrlicher, bodenständiger Charakter eingeführt. Die schwermütige Einsamkeit, die ihn umgibt, während er am großen Tisch sitzt, ist unglaublich berührend beschrieben.
Es ist eine wunderbare Hommage an eine alte, ländliche Lebenswelt, die heute immer mehr verloren geht.
Ich bin unheimlich gespannt darauf, wie sich die Lebensgeschichte in all ihren Einzelteilen entfaltet.