Der Donnerwetterbaum
Dieses Buch ist das Vermächtnis des Autors und steht den Vorgängerromanen in nichts nach. Es geht um ein altes Wirtshaus, dem
Baum in einem kleinen fränkischen Dorf. Der alte Wirt Michel Gruber führt
die Gastwirtschaft auf seine Weise und will außer seinen Stammgästen
auch keine neuen Gäste mehr.Die zugezogene Liz ist eine Ausnahme. Ihr gelingt
es auch, dem wortkargen Wirt seine Geschichte preiszugeben.
Was für ein hartes Leben. Schon mit zehn Jahren musste er die Gäste bedienen
und durfte auch erst ins Bett gehen, wenn der letzte Besucher genug hatte.
Es wird von den alten Zeiten erzählt, in der die Kinder und die Wirtskinder besonders,
ohne Liebe aufwuchsen. Sie mussten nur arbeiten und funktionieren. Hausaufgaben
wurden im Gastraum mit Hilfe der Stammkunden erledigt.
Man leidet mit Michel, der seine große Liebe Berta nicht heiraten durfte.
Trotzdem gibt es auch schöne Momente in dem Buch, als ein Stammgast seinen
Geburtstag feiert und musiziert und gesungen wird.
Die Geschichte ist eine leise Geschichte und es gab sicher viele solche
Wirte, die ihre Gäste bedient haben und selbst sehr einsam geblieben sind.
Schön, dass Tommie Goerz diesen Roman noch vor seinem Tod fertiggestellt hat.
Baum in einem kleinen fränkischen Dorf. Der alte Wirt Michel Gruber führt
die Gastwirtschaft auf seine Weise und will außer seinen Stammgästen
auch keine neuen Gäste mehr.Die zugezogene Liz ist eine Ausnahme. Ihr gelingt
es auch, dem wortkargen Wirt seine Geschichte preiszugeben.
Was für ein hartes Leben. Schon mit zehn Jahren musste er die Gäste bedienen
und durfte auch erst ins Bett gehen, wenn der letzte Besucher genug hatte.
Es wird von den alten Zeiten erzählt, in der die Kinder und die Wirtskinder besonders,
ohne Liebe aufwuchsen. Sie mussten nur arbeiten und funktionieren. Hausaufgaben
wurden im Gastraum mit Hilfe der Stammkunden erledigt.
Man leidet mit Michel, der seine große Liebe Berta nicht heiraten durfte.
Trotzdem gibt es auch schöne Momente in dem Buch, als ein Stammgast seinen
Geburtstag feiert und musiziert und gesungen wird.
Die Geschichte ist eine leise Geschichte und es gab sicher viele solche
Wirte, die ihre Gäste bedient haben und selbst sehr einsam geblieben sind.
Schön, dass Tommie Goerz diesen Roman noch vor seinem Tod fertiggestellt hat.