Ein etwas anderes Märchenbuch
Niemand weiß woher er kommt, wer seine Eltern sind und warum er überhaupt da ist. Er ist einfach Viktor. 14 Jahre alt und stets unterm Baum am Fluss. Und die Kinder scharen sich um ihn, um mit ihm zu spielen und seine Weisheiten zu hören. Mit dabei ist seine Schildkröte Dschiso die lächelt, wenn man sie streichelt. Eines Tages erzählt er von seinem Wasserdrachen Pango, welcher Fröhlichkeit in jedem auslöst, der ihn berührt.
Bari Armin schrieb ein etwas anderes Märchenbuch für Kinder. Wer noch die Mondsteinmärchen kennt, wird vielleicht eine Parallele zwischen den Büchern ziehen. Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und man merkt das Herzblut der Autorin schon alleine in der Gestaltung des Covers und des gesamten Buches.
Mit 120 Seiten Umfang und der großen Blockschrift richtet sich das Buch an Erstleser oder ist zum Vorlesen geeignet. Die Bilder im Buch wurden mit Bedacht ausgewählt, sind im Vergleich zum Text aber eher kleiner und manchmal auch auf Grund des Druckes etwas dunkel geraten.
Es sind einige sanfte Ermahnungen für die Lesenden auf relativ wenig Seiten zusammengefasst, was manchmal etwas viel erschien.
Die ständige Anrede von Viktor: „meine lieben Kinder“ erinnert fast an ein Kasperl Theater und weniger an einen 14 Jährigen.
Auch fand ich für die Zielgruppe einige Worte zu kompliziert (z.B. Sphäre, Sanftmut, besonnen, Phänomen, amüsieren, gewappnet etc.)
Fürs gemeinsame Vorlesen eignet sich dieses Buch sehr schön, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Erfahrungen mit Kindern zu besprechen (hierbei sind auch Fremdwörter weniger ein Problem und können erklärt werden).
Wer also für sich selbst gerne Märchenbücher für Erwachsene kauft, kann mit diesem Buch ein ähnliches für Kinder erwerben und eine neue Gesprächsgrundlage über Gefühle und Erfahrungen schaffen.
Bari Armin schrieb ein etwas anderes Märchenbuch für Kinder. Wer noch die Mondsteinmärchen kennt, wird vielleicht eine Parallele zwischen den Büchern ziehen. Das Buch ist im Eigenverlag erschienen und man merkt das Herzblut der Autorin schon alleine in der Gestaltung des Covers und des gesamten Buches.
Mit 120 Seiten Umfang und der großen Blockschrift richtet sich das Buch an Erstleser oder ist zum Vorlesen geeignet. Die Bilder im Buch wurden mit Bedacht ausgewählt, sind im Vergleich zum Text aber eher kleiner und manchmal auch auf Grund des Druckes etwas dunkel geraten.
Es sind einige sanfte Ermahnungen für die Lesenden auf relativ wenig Seiten zusammengefasst, was manchmal etwas viel erschien.
Die ständige Anrede von Viktor: „meine lieben Kinder“ erinnert fast an ein Kasperl Theater und weniger an einen 14 Jährigen.
Auch fand ich für die Zielgruppe einige Worte zu kompliziert (z.B. Sphäre, Sanftmut, besonnen, Phänomen, amüsieren, gewappnet etc.)
Fürs gemeinsame Vorlesen eignet sich dieses Buch sehr schön, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Erfahrungen mit Kindern zu besprechen (hierbei sind auch Fremdwörter weniger ein Problem und können erklärt werden).
Wer also für sich selbst gerne Märchenbücher für Erwachsene kauft, kann mit diesem Buch ein ähnliches für Kinder erwerben und eine neue Gesprächsgrundlage über Gefühle und Erfahrungen schaffen.