Leider gefiel es mir nicht
Leider konnte mich „Der blaue Drache Pango“ nicht so begeistern, wie ich es nach dem ersten Leseeindruck erwartet hatte. Gerade die dort gezeigten Illustrationen hatten mir zunächst gefallen und eine schöne, magische Atmosphäre vermittelt. Umso bedauerlicher finde ich es, dass bei mir nun der bittere Beigeschmack bleibt, dass die Bilder KI-generiert sind. Natürlich ist mir bewusst, dass Illustrationen teuer sind und es gerade für Autorinnen und Autoren im Selbstverlag nicht einfach ist, die Kosten dafür zu stemmen. Trotzdem beeinflusst dieses Wissen meinen persönlichen Leseeindruck. In diesem Fall wären weniger Bilder mehr gewesen und dafür wäre ein intensiverer Fokus auf eine flüssige Geschichte wünschenswert gewesen.
Für mich wirkte die Geschichte sprachlich nicht immer kindgerecht. Besonders die vielen Absätze haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Irgendwann ertappte ich mich dabei, dass ich nur noch über die Seiten geflogen bin, weil die Handlung für mein Empfinden nur langsam vorankam und mir teilweise zu viel drumherum erzählt wurde.
Die anfängliche Magie, die der Leseeindruck bei mir geweckt hatte, war dadurch leider ziemlich schnell verflogen. Ich hatte mir von der Geschichte mehr Leichtigkeit, Spannung und kindliche Magie erhofft.
Schade – denn die Grundidee rund um Pango hätte für mich durchaus Potenzial gehabt.
Für mich wirkte die Geschichte sprachlich nicht immer kindgerecht. Besonders die vielen Absätze haben meinen Lesefluss immer wieder unterbrochen. Irgendwann ertappte ich mich dabei, dass ich nur noch über die Seiten geflogen bin, weil die Handlung für mein Empfinden nur langsam vorankam und mir teilweise zu viel drumherum erzählt wurde.
Die anfängliche Magie, die der Leseeindruck bei mir geweckt hatte, war dadurch leider ziemlich schnell verflogen. Ich hatte mir von der Geschichte mehr Leichtigkeit, Spannung und kindliche Magie erhofft.
Schade – denn die Grundidee rund um Pango hätte für mich durchaus Potenzial gehabt.