Genial oder grausam – wo verläuft die Grenze?
Schon der Titel macht neugierig und verspricht eine Geschichte voller Gegensätze. Die Leseprobe stellt eine mächtige, charismatische Figur in den Mittelpunkt, die gleichermaßen fasziniert und beunruhigt. Der „Boss“ wirkt kontrolliert, brillant und erfolgreich – doch schnell wird deutlich, dass hinter dieser Fassade dunklere Seiten lauern.
Besonders spannend finde ich die moralische Grauzone, in der sich die Geschichte bewegt. Ist er ein Visionär, der Grenzen sprengt, oder jemand, der andere manipuliert und ausnutzt? Diese Frage zieht sich spürbar durch den Einstieg und sorgt dafür, dass man weiterlesen möchte, um Antworten zu finden.
Der Schreibstil ist direkt und klar, mit einer unterschwelligen Spannung, die sich langsam aufbaut. Die Atmosphäre wirkt stellenweise kühl und intensiv, was gut zum Thema Macht und Kontrolle passt. Ich bin gespannt, ob der Roman den Fokus stärker auf die psychologische Entwicklung der Figuren legt oder auf die äußeren Konflikte – das Potenzial für eine fesselnde Geschichte ist auf jeden Fall vorhanden.
Besonders spannend finde ich die moralische Grauzone, in der sich die Geschichte bewegt. Ist er ein Visionär, der Grenzen sprengt, oder jemand, der andere manipuliert und ausnutzt? Diese Frage zieht sich spürbar durch den Einstieg und sorgt dafür, dass man weiterlesen möchte, um Antworten zu finden.
Der Schreibstil ist direkt und klar, mit einer unterschwelligen Spannung, die sich langsam aufbaut. Die Atmosphäre wirkt stellenweise kühl und intensiv, was gut zum Thema Macht und Kontrolle passt. Ich bin gespannt, ob der Roman den Fokus stärker auf die psychologische Entwicklung der Figuren legt oder auf die äußeren Konflikte – das Potenzial für eine fesselnde Geschichte ist auf jeden Fall vorhanden.