Ich brauche mehr
Ich habe das Debüt der Autorin bereits absolut geliebt, deshalb bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an diesen Thriller herangegangen und wurde schon auf den ersten Seiten abgeholt. Der Einstieg ist packend, düster und erzeugt sofort eine enorme Sogwirkung, sodass die Leseprobe viel zu schnell vorbei war.
Besonders spannend finde ich die vielen offenen Fragen, die sich direkt zu Beginn auftun: Was ist Cara wirklich passiert? Gibt es einen Zusammenhang zu der Frau im Krankenhaus? Und welche Rolle spielt der milliardenschwere Rosenberg in all dem? Diese Unsicherheit, ob man es mit einem Monster oder einem genialen Strippenzieher zu tun hat, macht den Reiz der Geschichte aus.
Der Schreibstil ist flüssig, klar und durch die kurzen Kapitel sehr mitreißend, man rutscht förmlich durch die Seiten. Als die Leseprobe abrupt endete, war für mich sofort klar, dass ich unbedingt weiterlesen muss, um die Wahrheit hinter diesem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel zu erfahren.
Besonders spannend finde ich die vielen offenen Fragen, die sich direkt zu Beginn auftun: Was ist Cara wirklich passiert? Gibt es einen Zusammenhang zu der Frau im Krankenhaus? Und welche Rolle spielt der milliardenschwere Rosenberg in all dem? Diese Unsicherheit, ob man es mit einem Monster oder einem genialen Strippenzieher zu tun hat, macht den Reiz der Geschichte aus.
Der Schreibstil ist flüssig, klar und durch die kurzen Kapitel sehr mitreißend, man rutscht förmlich durch die Seiten. Als die Leseprobe abrupt endete, war für mich sofort klar, dass ich unbedingt weiterlesen muss, um die Wahrheit hinter diesem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel zu erfahren.