Zwischen Villentor und Erwartungen.
Das helle, elegante Cover passt gut zu dieser Szene, die auf den ersten Blick geschniegelt wirkt und darunter leise Spannung trägt.
Der Schreibstil ist locker und nah an Natalies Gedanken, wodurch man sofort in ihre Nervosität und ihren vorsichtigen Optimismus hineingezogen wird.
Die Dialoge fühlen sich alltagsnah an und transportieren viel über Machtverhältnisse, ohne dass es ausgesprochen werden muss.
Der Kontrast zwischen der perfekten Villa und dem unterschwelligen Unbehagen ist gelungen, das sich mit jeder Begegnung verstärkt.
Natalies innere Kommentare geben der Szene Leichtigkeit, verhindern aber nicht, dass sich ein Gefühl von Vorsicht aufbaut.
Figuren wie Dave und Julien wirken mit wenigen Strichen greifbar und lassen ahnen, dass hier klare Regeln herrschen.
Hinter der glänzenden Fassade lauert mehr ...
Der Schreibstil ist locker und nah an Natalies Gedanken, wodurch man sofort in ihre Nervosität und ihren vorsichtigen Optimismus hineingezogen wird.
Die Dialoge fühlen sich alltagsnah an und transportieren viel über Machtverhältnisse, ohne dass es ausgesprochen werden muss.
Der Kontrast zwischen der perfekten Villa und dem unterschwelligen Unbehagen ist gelungen, das sich mit jeder Begegnung verstärkt.
Natalies innere Kommentare geben der Szene Leichtigkeit, verhindern aber nicht, dass sich ein Gefühl von Vorsicht aufbaut.
Figuren wie Dave und Julien wirken mit wenigen Strichen greifbar und lassen ahnen, dass hier klare Regeln herrschen.
Hinter der glänzenden Fassade lauert mehr ...