kaum aus der Hand zu legen
Natalies beste Freundin und Mitbewohnerin, Cara, liegt nach einem Abend in einem Club auf der Intensivstation im Koma. Noch nicht einmal die Polizei hat eine Ahnung. Da begegnet Natalie auf der Straße einem Mann der so sehr auf sein Handy vertieft ist, dass er beinahe von einem Auto überfahren wird. Sie reißt ihn in letzter Minute zurück und läßt sich zu einem Kaffee einladen. Am Kiosk sieht sie das Bild eines Mannes der ebenfalls im Club war und mit Cara abgezogen ist. Welch ein Zufall, dass der Mann auf der Straße sein Chauffeur und Assistent ist. Da sie wieder einmal auf Job Suche ist, fährt sie zu der abgeschotteten Villa des schwerreichen Unternehmers und ergattert den Job eines Hausmädchens. Fest entschlossen zu ergründen was für Geheimnisse er verbirgt bis sie selbst in höchste Gefahr gerrät.
Kaum mit dem Buch angefangen, ist man auch schon fertig. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist recht einfach, die Spannung jedoch sehr hoch. Da bedarf es kaum Cliffhängern. Das Ende ist ein wenig dick aufgetragen, aber die Auflösung ist stimmig.
Kaum mit dem Buch angefangen, ist man auch schon fertig. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist recht einfach, die Spannung jedoch sehr hoch. Da bedarf es kaum Cliffhängern. Das Ende ist ein wenig dick aufgetragen, aber die Auflösung ist stimmig.