Seichter, solider Thriller
Der Anfang war Spannung pur.
Bereits der Prolog sorgt dafür, dass man wissen möchte, wer die betroffene Frau ist und ob diese überlebt hat. Dies wird erst am Ende des Buches verraten. Erst dann offenbart sich auch der Zusammenhang zu Natalie und Cara, den Protagonistinnen des Buches.
Natalie und Cara feiern in einem Club und Cara verschwindet mit einem gut aussehenden Mann, ihrem „Hauptgewinn“. Am nächsten Tag wird Cara bewusstlos an einer Bushaltestelle gefunden und sie ist kein Einzelfall. Durch Zufall entdeckt Natalie das Bild des Unbekannten auf dem Cover einer Zeitschrift. Es handelt sich um einen erfolgreichen, reichen Unternehmer. Natalie ergattert einen Job in seiner Villa und macht sich ans Ermitteln.
Dabei stellt sie sich abwechselnd ziemlich naiv oder clever an, was auf mich teilweise unglaubwürdig wirkte. Dies trifft auch auf die Rolle der anderen Charaktere und den Schluss zu.
Das Buch ist in verschiedene Tage geteilt und erzählt die Story überwiegend aus der Perspektive von Natalie. Auch Nick und ein/e Unbekannte/r kommen immer wieder zu Wort, was die Spannung auf jeden Fall erhöht, die im Mittelteil etwas nachlässt.
Insgesamt ist das Buch „Der Boss“ solide Unterhaltung für Thrillerfans, ohne besonders hervorzustechen. Es lässt sich durch den angenehmen Schreibstil prima lesen, ich hatte mir aber vom Inhalt mehr erwartet.
Wer eine spannende, leichte Lektüre für zwischendurch sucht, ist damit auf jeden Fall gut bedient, sollte jedoch keinen blutrünstigen Thriller erwarten, den das Cover suggeriert.
Dieses hatte mir online nicht so gut gefallen, wirkt aber mit dem rotorangen Farbschnitt und dem eingeprägten Satz „Ist er ein Monster oder ein Genie“ toll.
Bereits der Prolog sorgt dafür, dass man wissen möchte, wer die betroffene Frau ist und ob diese überlebt hat. Dies wird erst am Ende des Buches verraten. Erst dann offenbart sich auch der Zusammenhang zu Natalie und Cara, den Protagonistinnen des Buches.
Natalie und Cara feiern in einem Club und Cara verschwindet mit einem gut aussehenden Mann, ihrem „Hauptgewinn“. Am nächsten Tag wird Cara bewusstlos an einer Bushaltestelle gefunden und sie ist kein Einzelfall. Durch Zufall entdeckt Natalie das Bild des Unbekannten auf dem Cover einer Zeitschrift. Es handelt sich um einen erfolgreichen, reichen Unternehmer. Natalie ergattert einen Job in seiner Villa und macht sich ans Ermitteln.
Dabei stellt sie sich abwechselnd ziemlich naiv oder clever an, was auf mich teilweise unglaubwürdig wirkte. Dies trifft auch auf die Rolle der anderen Charaktere und den Schluss zu.
Das Buch ist in verschiedene Tage geteilt und erzählt die Story überwiegend aus der Perspektive von Natalie. Auch Nick und ein/e Unbekannte/r kommen immer wieder zu Wort, was die Spannung auf jeden Fall erhöht, die im Mittelteil etwas nachlässt.
Insgesamt ist das Buch „Der Boss“ solide Unterhaltung für Thrillerfans, ohne besonders hervorzustechen. Es lässt sich durch den angenehmen Schreibstil prima lesen, ich hatte mir aber vom Inhalt mehr erwartet.
Wer eine spannende, leichte Lektüre für zwischendurch sucht, ist damit auf jeden Fall gut bedient, sollte jedoch keinen blutrünstigen Thriller erwarten, den das Cover suggeriert.
Dieses hatte mir online nicht so gut gefallen, wirkt aber mit dem rotorangen Farbschnitt und dem eingeprägten Satz „Ist er ein Monster oder ein Genie“ toll.