Solide, aber vorhersehbar

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ginger Avatar

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Natalie lässt sich als Mitarbeiterin auf Splendor Mason einschleusen mit dem Ziel, herauszufinden, was es genau mit dessen Inhaber Geoffrey Rosenberg auf sich hat. Kurz zuvor hat sie ihn mit ihrer Freundin und Mitbewohnerin Cara im Club gesehen - worauf diese aus ungeklärten Gründen ins Koma gefallen ist. Natalie ist sich sicher, der superreiche Tech Mogul Rosenberg hat sie vergewaltigt und vergiftet. Mutig taucht sie in die komische Welt ein, die offenbar nur aus eingeschüchterten Mitarbeitern und Überwachungskameras zu bestehen scheint. Zunächst nur aus Natalies Sicht erzählte kurze Episoden mit Minieinschüben eines „Unbekannten“ sorgen für ein flottes Lesetempo, wobei die Spannung schrittweise erhöht wird. Etwas schade ist, dass das Monster etwas vorhersehbar ist und die Auflösung doch auf einmal so einfach daher kommt. Dennoch fühlte ich mich ganz gut unterhalten.