Spannend mit kleinen Schwächen
„Der Boss“ von Iliana Xander ist ein unterhaltsamer Thriller, der sich angenehm schnell lesen lässt und vor allem durch seine emotionalen Momente überzeugt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sorgt dafür, dass man gut in die Geschichte hineinkommt und das Buch zügig durchlesen kann.
Besonders gefallen haben mir die intensiven Begegnungen zwischen den Figuren und die Dynamik der Beziehungen. Die Autorin schafft es, Gefühle und Spannung miteinander zu verbinden, sodass viele Szenen lebendig und mitreißend wirken.
Allerdings gab es auch ein paar Punkte, die für mich nicht ganz überzeugend waren. Manche Entwicklungen wirkten etwas unrealistisch oder gingen sehr schnell, sodass ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe oder eine glaubwürdigere Entwicklung gewünscht hätte. Dadurch konnte mich die Geschichte nicht durchgehend vollständig abholen. Die Hauptprotagonistin handelte in meinen Augen teilweise sehr naiv, ebenfalls fehlte mir manchmal eine Erläuterung zur aktuellen Situation. Es passierten Sachen, ohne dass diese zuvor thematisiert wurden.
Trotzdem bleibt das Buch insgesamt eine unterhaltsame Lektüre mit emotionalen Momenten und einem angenehmen Lesefluss. Mir persönlich hat jedoch „Love Mom“ von Iliana Xander noch besser gefallen, da mich dort die Handlung und die Figurenentwicklung stärker überzeugen konnten.
Fazit: Ein gutes Buch mit emotionalen Szenen und flüssigem Schreibstil, auch wenn manche Aspekte etwas unrealistisch wirken. Für mich solide 4 von 5 Sternen.
Besonders gefallen haben mir die intensiven Begegnungen zwischen den Figuren und die Dynamik der Beziehungen. Die Autorin schafft es, Gefühle und Spannung miteinander zu verbinden, sodass viele Szenen lebendig und mitreißend wirken.
Allerdings gab es auch ein paar Punkte, die für mich nicht ganz überzeugend waren. Manche Entwicklungen wirkten etwas unrealistisch oder gingen sehr schnell, sodass ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe oder eine glaubwürdigere Entwicklung gewünscht hätte. Dadurch konnte mich die Geschichte nicht durchgehend vollständig abholen. Die Hauptprotagonistin handelte in meinen Augen teilweise sehr naiv, ebenfalls fehlte mir manchmal eine Erläuterung zur aktuellen Situation. Es passierten Sachen, ohne dass diese zuvor thematisiert wurden.
Trotzdem bleibt das Buch insgesamt eine unterhaltsame Lektüre mit emotionalen Momenten und einem angenehmen Lesefluss. Mir persönlich hat jedoch „Love Mom“ von Iliana Xander noch besser gefallen, da mich dort die Handlung und die Figurenentwicklung stärker überzeugen konnten.
Fazit: Ein gutes Buch mit emotionalen Szenen und flüssigem Schreibstil, auch wenn manche Aspekte etwas unrealistisch wirken. Für mich solide 4 von 5 Sternen.