Natalie Olsen und ihre beste Freundin Cara genießen eine ausgelassene Partynacht. Cara verschwindet mit einem attraktiven Mann. Am nächsten Morgen liegt sie schwer verletzt im Koma und die Polizei hat keinerlei Hinweise auf den Täter. Natalie beschließt den Mann selbst ausfindig zu machen. Als sie den Mann zufällig auf einem Magazincover erkennt, ist klar, dass es sich um den erfolgreichen Unternehmer Geoffrey Rosenberg handelt. Nun will sie selbst handeln und erschleicht sich eine Stelle in seiner luxuriösen Villa, um ihm eine Falle zu stellen. Doch je länger sie dort ist, desto stärker wächst in ihr der Verdacht, dass sie sich in eine Gefahr begeben hat, die sie unterschätzt hat.
Die Handlung wird hauptsächlich in der Ich-Erzählperspektive von Natalie erzählt. Hin und wieder gibt es Einschübe eines "Unbekannten", die sehr rätselhaft sind und einem anfangs auch den Raum zum selbst Miträtseln gibt. Jedoch wird ziemlich schnell klar, wer sich dahinter verbirgt und der Effekt des Miträtselns verschwindet. Danach gibt es nicht mehr wirklich diese Miträtsel-Momente.
Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen, aber nicht wirklich packend. Zwar gibt es Wendungen und Momente, die Spannung erzeugen sollen, doch insgesamt blieb der Nervenkitzel für mich gering. Die Handlung wirkte häufig konstruiert, als hätte man sie in eine bestimmte Richtung drücken wollen. Auch die Auflösung fühlte sich zu schnell abgehandelt an. Einige Fragezeichen blieben offen oder wurden nur halbherzig erklärt, was den Eindruck verstärkte, dass die Geschichte mehr Potenzial hatte, als letztlich genutzt wurde.
Die Figuren waren alle ohne Tiefgang. Natalie wirkt extrem naiv und stürzt sich ohne Nachdenken in den Haushalt von dem einflussreichen Unternehmer Rosenberg. Ihre Handlungen wirkten oftmals sehr unrealistisch ohne vorherigem Nachdenken. Die Figuren im Haushalt Rosenbergs waren zwar undurchschaubar, aber blieben dennoch sehr oberflächlich. Somit konnte ich zu keinem eine wirkliche Bindung aufbauen. Sie waren mehr Spielfiguren in der Handlung als wirklich lebendig wirkende Protagonisten.
Mein Fazit:
Es war im Grunde eine solide Unterhaltung für Zwischendurch. Leicht zu lesen, aber wenig Tiefe, wenig Thrill und kaum echte Überraschungen. Für mich blieb die Geschichte hinter ihrem Potenzial zurück. Man kann es lesen, aber wenn man es nicht liest, verpasst man auch nichts.
Die Handlung wird hauptsächlich in der Ich-Erzählperspektive von Natalie erzählt. Hin und wieder gibt es Einschübe eines "Unbekannten", die sehr rätselhaft sind und einem anfangs auch den Raum zum selbst Miträtseln gibt. Jedoch wird ziemlich schnell klar, wer sich dahinter verbirgt und der Effekt des Miträtselns verschwindet. Danach gibt es nicht mehr wirklich diese Miträtsel-Momente.
Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen, aber nicht wirklich packend. Zwar gibt es Wendungen und Momente, die Spannung erzeugen sollen, doch insgesamt blieb der Nervenkitzel für mich gering. Die Handlung wirkte häufig konstruiert, als hätte man sie in eine bestimmte Richtung drücken wollen. Auch die Auflösung fühlte sich zu schnell abgehandelt an. Einige Fragezeichen blieben offen oder wurden nur halbherzig erklärt, was den Eindruck verstärkte, dass die Geschichte mehr Potenzial hatte, als letztlich genutzt wurde.
Die Figuren waren alle ohne Tiefgang. Natalie wirkt extrem naiv und stürzt sich ohne Nachdenken in den Haushalt von dem einflussreichen Unternehmer Rosenberg. Ihre Handlungen wirkten oftmals sehr unrealistisch ohne vorherigem Nachdenken. Die Figuren im Haushalt Rosenbergs waren zwar undurchschaubar, aber blieben dennoch sehr oberflächlich. Somit konnte ich zu keinem eine wirkliche Bindung aufbauen. Sie waren mehr Spielfiguren in der Handlung als wirklich lebendig wirkende Protagonisten.
Mein Fazit:
Es war im Grunde eine solide Unterhaltung für Zwischendurch. Leicht zu lesen, aber wenig Tiefe, wenig Thrill und kaum echte Überraschungen. Für mich blieb die Geschichte hinter ihrem Potenzial zurück. Man kann es lesen, aber wenn man es nicht liest, verpasst man auch nichts.