Klingt nach einer gemütlichen Lektüre

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niff-naff Avatar

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Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal einen Brief geschrieben habe - und wahrscheinlich wird es vielen anderen genauso gehen.

Umso spannender finde ich den Inhalt dieser Leseprobe: Hyoyeong arbeitet in einem Briefladen, der neben dem dafür nötigen Papier und Stiften auch einen sogenannten "Penpal Service" (also Brieffreundschaften) anbietet.
Sie selbst kann sich gleichzeitig nicht dazu durchringen, die Briefe ihrer Schwester zu lesen, die sich nach einer beruflichen Pleite aus dem Staub gemacht und ihre Eltern und ihre Schwester mit den Schulden zurück gelassen hat.
Der Schreibstil ist eher gemütlich und rundet somit das Thema des Buches in meinen Augen sehr gut ab.

Alles in allem also eine gute Ausgangslage für ein hoffentlich lesenswertes Buch.