Wie beim lesen eines Briefes

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tulpenrot Avatar

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" Der Briefladen, in dem die Zeit still stand" ist ein schöner Titel für ein Buch über den Wert des Briefeschreibens. Das Buchcover ist ansprechend und passt schön zu der Geschichte.

Es ist eine familiäre Geschichte zweier Schwestern, die sich über das Briefeschreiben wieder zu einander finden und über Gefühle, Sorgen und Probleme deren Familie.
Die ältere Schwester arbeitet in einem Briefladen, in dem es ein Penpal Service gibt, man kann anonym Briefe schreiben und bekommen. Sie überlegt, ob man heutzutage den Wert des Schreibens noch kennt, die Zeit die man nimmt um handschriftlich einen Brief zu schreiben, sich einer Person zu öffnen. Dabei merkt sie, dass sie seit langem selbst keinen Brief geschrieben hat, und nicht mal auf die Briefe ihrer Schwester antwortet.... nun beginnt ihr Briefwechsel ..


Es war anfangs schwierig die Namen der Charaktere einzuordnen, wer ist nun wer, aber man findet sich nach paar Seiten dann doch zurecht.
Die Geschichte wird eher langsam, bedacht erzählt, es gibt kaum Spannung und ich vermute so wird es weitergehen.
Ich möchte gerne die Geschichte weiter lesen, da ich selbst zwar keine Briefe, dafür Postkarten verschicke.