Anders als erwartet
Das Buch hat mich in vielerlei Hinsicht überrascht.
Angefangen hat es mit dem Rough Cut. Der Buchschnitt, der passenderweise an einen Stapel Briefe erinnert, war für mich gewöhnungsbedürtig. Erst ab der Hälfte des Buches hatte ich mich daran gewöhnt. Ein Fan werde ich davon allerdings nicht werden.
Das Cover finde ich sehr schön, auch wenn es nicht ganz zum Inhalt passt, wenn man bedenkt, dass der Briefladen im 3. Stock des Gebäudes ist. Dass das Buch ein Lesebändchen hat, hat mich sehr gefreut.
Inhaltlich hatte ich einen typischen cozy Roman erwartet, wie es aktuell viele auf dem Markt gibt. Angenehm zu lesen, aber ohne weiteren Tiefgang. Und da kam die zweite – und durchaus angenehmere – Überraschung: auf seine leichte Art greift der Roman durchaus tiefergehende Themen auf. Es finden sich immer wieder Passagen mit Weisheiten, die zum Nachdenken anregen.
Die Geschichte wird nicht nur aus Sicht der Hauptprotagonistin erzählt, sondern wechselt zwischendurch in die Köpfe anderer Personen. Das sorgt für Abwechslung. Und das Kernstück sind natürlich die Briefe, die immer wieder eingefügt sind. Die sorgen noch für eine weitere Ebene.
Die Handlung selbst ist zwar unaufgeregt, aber nie langweilig. Innerhalb eines Jahres entwickeln sich sowohl die Personen als auch der Briefladen weiter. Daher finde ich den deutschen Titel des Buchs unpassend. Die Zeit steht eben nicht still. Alles ist in Bewegung und der Briefladen fügt sich wunderbar in unsere moderne Zeit ein.
Die erwartete nette Unterhaltung hat sich zu einem Buch entwickelt, das einen festen Platz in meinem Regal erhalten wird. Ich werde es sicher noch mindestens ein zweites Mal lesen.
Angefangen hat es mit dem Rough Cut. Der Buchschnitt, der passenderweise an einen Stapel Briefe erinnert, war für mich gewöhnungsbedürtig. Erst ab der Hälfte des Buches hatte ich mich daran gewöhnt. Ein Fan werde ich davon allerdings nicht werden.
Das Cover finde ich sehr schön, auch wenn es nicht ganz zum Inhalt passt, wenn man bedenkt, dass der Briefladen im 3. Stock des Gebäudes ist. Dass das Buch ein Lesebändchen hat, hat mich sehr gefreut.
Inhaltlich hatte ich einen typischen cozy Roman erwartet, wie es aktuell viele auf dem Markt gibt. Angenehm zu lesen, aber ohne weiteren Tiefgang. Und da kam die zweite – und durchaus angenehmere – Überraschung: auf seine leichte Art greift der Roman durchaus tiefergehende Themen auf. Es finden sich immer wieder Passagen mit Weisheiten, die zum Nachdenken anregen.
Die Geschichte wird nicht nur aus Sicht der Hauptprotagonistin erzählt, sondern wechselt zwischendurch in die Köpfe anderer Personen. Das sorgt für Abwechslung. Und das Kernstück sind natürlich die Briefe, die immer wieder eingefügt sind. Die sorgen noch für eine weitere Ebene.
Die Handlung selbst ist zwar unaufgeregt, aber nie langweilig. Innerhalb eines Jahres entwickeln sich sowohl die Personen als auch der Briefladen weiter. Daher finde ich den deutschen Titel des Buchs unpassend. Die Zeit steht eben nicht still. Alles ist in Bewegung und der Briefladen fügt sich wunderbar in unsere moderne Zeit ein.
Die erwartete nette Unterhaltung hat sich zu einem Buch entwickelt, das einen festen Platz in meinem Regal erhalten wird. Ich werde es sicher noch mindestens ein zweites Mal lesen.