Ein sanfter Roman über die Macht der geschriebenen Worte, die Brücken bauen - klare Leseempfehlung!
"Es ist nicht leicht, mit Worten, die weder Farbe, Klang noch Geschmack haben, bei einem anderen Menschen Gefühle auszulösen."
Teil "Der Glanz der Vergangenheit", 1. Kapitel
Diese Gedanken Hyoyeongs treffen es für mich auf den Punkt. Es ist nicht leicht, aber es ist im ganzen Buch ebenso geglückt, wie in den Briefen, an die sie dabei denkt.
Hyomin hat einen schwerwiegenden Fehler gemacht, sie, die Perfekte. Und damit ihre ganze Familie schwer belastet. Deshalb ist sie verschwunden. Das einzige Lebenszeichen sind Briefe an ihre Schwester Hyoyeong, die diese nicht liest. Auch Hyoyeong ist getroffen. Sie legt ihren großen Traum, Regisseurin zu werden, auf Eis, zieht von den Eltern weg und arbeitet als Aushilfe im Letter Shop ihres ehemaligen Kommilitonen Seonho. Dort findet sie sich gut ein und wird mit ihrer ruhigen Art zuzuhören ein Fixpunkt für die Kunden.
Der Letter Shop ist für mich ein echter Sehnsuchtsort! Alles dreht sich ums Schreiben, Briefe, Notizbücher, besondere Stifte. Und eine wirklich außergewöhnliche Idee: den Penpal Service. Dabei werden Fremde zu Brieffreunden. Erst am Ende des Buches habe ich erfahren, dass es den Letter Shop tatsächlich gibt - und die Briefe real geschriebene Briefe sind, um die sich nun die Geschichte rankt.
In letzter Zeit habe ich einige japanische Bücher gelesen, dies ist mein erstes koreanisches. Es hat mich von der ersten Seite weg mitgerissen, gerade weil es so ruhig und besonnen ist. Hyoyeong ist so sanft, vermittelt, aber schafft es selbst nicht, den Faden zwischen ihr und ihrer Schwester wieder aufzunehmen. Sie ist für alle im Letter Shop eine Bereicherung, für ihren Chef Seonho ebenso wie für die Stammkunden und Yeonggwang, einen Webtoon-Zeichner, der gerade mit einem Projekt und Schlaflosigkeit kämpft.
Als es für Hyoyeong eng wird, ist er ebenso für sie da, wie sie es bis dahin für ihn war ...
Fazit:
Ein sanfter Roman über die Macht der geschriebenen Worte, die Brücken bauen - klare Leseempfehlung!
Teil "Der Glanz der Vergangenheit", 1. Kapitel
Diese Gedanken Hyoyeongs treffen es für mich auf den Punkt. Es ist nicht leicht, aber es ist im ganzen Buch ebenso geglückt, wie in den Briefen, an die sie dabei denkt.
Hyomin hat einen schwerwiegenden Fehler gemacht, sie, die Perfekte. Und damit ihre ganze Familie schwer belastet. Deshalb ist sie verschwunden. Das einzige Lebenszeichen sind Briefe an ihre Schwester Hyoyeong, die diese nicht liest. Auch Hyoyeong ist getroffen. Sie legt ihren großen Traum, Regisseurin zu werden, auf Eis, zieht von den Eltern weg und arbeitet als Aushilfe im Letter Shop ihres ehemaligen Kommilitonen Seonho. Dort findet sie sich gut ein und wird mit ihrer ruhigen Art zuzuhören ein Fixpunkt für die Kunden.
Der Letter Shop ist für mich ein echter Sehnsuchtsort! Alles dreht sich ums Schreiben, Briefe, Notizbücher, besondere Stifte. Und eine wirklich außergewöhnliche Idee: den Penpal Service. Dabei werden Fremde zu Brieffreunden. Erst am Ende des Buches habe ich erfahren, dass es den Letter Shop tatsächlich gibt - und die Briefe real geschriebene Briefe sind, um die sich nun die Geschichte rankt.
In letzter Zeit habe ich einige japanische Bücher gelesen, dies ist mein erstes koreanisches. Es hat mich von der ersten Seite weg mitgerissen, gerade weil es so ruhig und besonnen ist. Hyoyeong ist so sanft, vermittelt, aber schafft es selbst nicht, den Faden zwischen ihr und ihrer Schwester wieder aufzunehmen. Sie ist für alle im Letter Shop eine Bereicherung, für ihren Chef Seonho ebenso wie für die Stammkunden und Yeonggwang, einen Webtoon-Zeichner, der gerade mit einem Projekt und Schlaflosigkeit kämpft.
Als es für Hyoyeong eng wird, ist er ebenso für sie da, wie sie es bis dahin für ihn war ...
Fazit:
Ein sanfter Roman über die Macht der geschriebenen Worte, die Brücken bauen - klare Leseempfehlung!