Das Buchcover des Romans "Der Briefladen, in dem die Zeit stillstand" von der Autorin Baek Seungyeon gefiel mir sehr.
Der Schreibstil auch so schön, gut lesbar verständlich.
Das Buch beginnt mit einem sehr ausführlichem, aber hilfreichen Personenverzeichnis des Buchs, war erst irritiert so viele ähnliche koreanische Namen, ob ich die noch alle auseinander halten könnte beim lesen, aber klappte dennoch alles prima.
Der Roman ist prima leicht zu lesen und man ist superschnell im Geschehen.
So nämlich: Regisseurin Hyoyeong musste ihre Karriere aufgeben,
weil ihre Schwester leider Betrügern zum Opfer gefallen war und somit auch alle, sämtlichen Vermögen, der Familie. Daraufhin verschwindet ihre Schwester, die jedoch immer wieder Briefe an Hyoyeong schickt, aber diese werden nicht gelesen, da sie so sehr gekränkt ist.
In einem Lettershop in Seoul, den ein ehemaliger Kommilitone von ihr betreibt, findet Hyoyeong nicht nur Arbeit, sondern auch eine ganz besondere Leidenschaft für Briefe, nach und nach entstehen mit Stammkunden richtige Freundschaften.
Der besondere Service in diesem Briefladen: er bietet an: Penpal – hier können Gefühle anonym geteilt werden, es ist ein ganz besonderer Service für Brieffreunde, der tatsächlich gut genutzt wird.
So erzählt Baek Seungyeon sehr einfühlsam über viele Schicksale, die sich überall im normalen Leben abspielen. Durch die Briefe werden die Schicksale, Lebensbedingungen u.s.w., der Mitmenschen mitgeteilt und man erfährt so Einblick in die vielen Gedanken und Sorgen der Menschen.
Ein so schönes Buch, so schön auch von der Idee.
Der Schreibstil auch so schön, gut lesbar verständlich.
Das Buch beginnt mit einem sehr ausführlichem, aber hilfreichen Personenverzeichnis des Buchs, war erst irritiert so viele ähnliche koreanische Namen, ob ich die noch alle auseinander halten könnte beim lesen, aber klappte dennoch alles prima.
Der Roman ist prima leicht zu lesen und man ist superschnell im Geschehen.
So nämlich: Regisseurin Hyoyeong musste ihre Karriere aufgeben,
weil ihre Schwester leider Betrügern zum Opfer gefallen war und somit auch alle, sämtlichen Vermögen, der Familie. Daraufhin verschwindet ihre Schwester, die jedoch immer wieder Briefe an Hyoyeong schickt, aber diese werden nicht gelesen, da sie so sehr gekränkt ist.
In einem Lettershop in Seoul, den ein ehemaliger Kommilitone von ihr betreibt, findet Hyoyeong nicht nur Arbeit, sondern auch eine ganz besondere Leidenschaft für Briefe, nach und nach entstehen mit Stammkunden richtige Freundschaften.
Der besondere Service in diesem Briefladen: er bietet an: Penpal – hier können Gefühle anonym geteilt werden, es ist ein ganz besonderer Service für Brieffreunde, der tatsächlich gut genutzt wird.
So erzählt Baek Seungyeon sehr einfühlsam über viele Schicksale, die sich überall im normalen Leben abspielen. Durch die Briefe werden die Schicksale, Lebensbedingungen u.s.w., der Mitmenschen mitgeteilt und man erfährt so Einblick in die vielen Gedanken und Sorgen der Menschen.
Ein so schönes Buch, so schön auch von der Idee.