Zwischen Briefpapier und Hoffnung
Die Geschichte ist sanft, wohlwollend und sehr ruhig erzählt, aber trotzdem auf eine besondere Art fesselnd. Es passiert nicht ständig etwas Spektakuläres, und doch wollte ich immer weiterlesen, weil die Atmosphäre so warm und tröstlich ist.
Besonders schön fand ich die Begegnungen im Briefladen. Freundliche Kunden, kleine und große Geschichten, Hoffnungen, Ängste und Träume, die auf Papier gebannt werden. Auch Familienprobleme werden thematisiert, aber nie dramatisch ausgeschlachtet, sondern behutsam und menschlich eingebunden.
Die Idee mit dem Penpal-Service hat mich total begeistert. Sorgen und Wünsche aufzuschreiben und mit fremden Menschen zu teilen, hat etwas unglaublich Wertvolles. Dass es diesen Laden und die Briefe tatsächlich gibt, macht das Ganze noch besonderer und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Magie.
Der Roman hat in mir direkt den Wunsch geweckt, selbst wieder Briefe zu schreiben, schönes Papier auszusuchen und mir Gedanken über meine Stifte zu machen.
Besonders schön fand ich die Begegnungen im Briefladen. Freundliche Kunden, kleine und große Geschichten, Hoffnungen, Ängste und Träume, die auf Papier gebannt werden. Auch Familienprobleme werden thematisiert, aber nie dramatisch ausgeschlachtet, sondern behutsam und menschlich eingebunden.
Die Idee mit dem Penpal-Service hat mich total begeistert. Sorgen und Wünsche aufzuschreiben und mit fremden Menschen zu teilen, hat etwas unglaublich Wertvolles. Dass es diesen Laden und die Briefe tatsächlich gibt, macht das Ganze noch besonderer und verleiht der Geschichte eine ganz eigene Magie.
Der Roman hat in mir direkt den Wunsch geweckt, selbst wieder Briefe zu schreiben, schönes Papier auszusuchen und mir Gedanken über meine Stifte zu machen.